Der Hallmarkt wird bunt

Während die Coronapandemie in Deutschland die Kulturbranche zum Stillstand zwingt, findet sich in Halle eine Gruppe von Künstlern zusammen und plant eine öffentliche Kunstgalerie am Hallmarkt, wie es sie in Halle so noch nie gab. Die Umsetzung ist auch ein Signal der Stadt: Die Kunst bleibt „systemrelevant“ in der Händelstadt! Eine Chronologie.

“Den Anfang unseres Studiums hatten wir uns anders vorgestellt”

Der Studienbeginn – Anfang eines neuen Lebensabschnittes. Oft verbunden mit hohen Erwartungen und noch größeren Hoffnungen. Und dann – eine weltweite Epidemie. Zwischen Kennenlernen aus 1,5 Metern Entfernung, WG-Besichtigungen mit Maske, Fernstudiumsfeeling und Zoom-Fatigue: Fünf Erstsemester erzählen über den wohl ungewöhnlichsten Studienstart.

Erasmus + Corona = ?

Insgesamt 50 Gaststudierende wollten im vergangenen Sommersemester nach Halle kommen. Zwölf davon haben sich tatsächlich immatrikuliert und online an den Veranstaltungen teilgenommen. Doch nur zwei Studierende kamen auch nach Halle – einer von ihnen ist John Bermudez Vera. Er studiert Lebensmitteltechnologie und kommt aus der Küstenstadt Valencia in Spanien, geboren ist er aber in Kolumbien. Wie es ihm in der Corona-Zeit in Halle erging, erzählt er im Interview.

Erasmus + Corona = ?

A total of 50 guest students had planned to come to Halle for the past summer semester. Twelve of them have actually enrolled and have attended their courses online. But no more than two students really made it to Halle, one of them being John Bermudez Vera. He is majoring in Food Technology and came here from the coastal city of Valencia in Spain. Originally John comes from Colombia. In this interview, he tells how things went for him in Halle in the time of COVID-19.