The quietest party in town
All students in Halle know about the Palette, the Charles Bronson, and many have joined a first-year club crawl at least once. Meanwhile, the idea of a Silent Disco may not be on everyone’s radar. This should change!
All students in Halle know about the Palette, the Charles Bronson, and many have joined a first-year club crawl at least once. Meanwhile, the idea of a Silent Disco may not be on everyone’s radar. This should change!
Alle Studis in Halle kennen die Palette, das Charles Bronson und viele waren bei mindestens einer Ersti-Clubtour. Doch das Konzept der „Silent Disco“ hat sicher noch nicht jede:r auf dem Schirm – und das sollte sich ändern!
Am dieswöchigen Dienstagabend haben die Bühnen Halle ihr Programm für die neue Spielzeit 2026/27 vorgestellt. Die kommende Saison ist geprägt von Neuerungen, regionalen Bezügen und dem Jubiläum der Staatskapelle.
Alle zwei Wochen finden Stura-Sitzungen statt. Hier das Wichtigste im Rückblick zur letzten Sitzung im April: Es wurde über drei Projektförderungsanträge und höhere Beiträge für den Dachverband fzs abgestimmt. Außerdem gibt es wieder einen Arbeitskreis Inklusion.
Um bei der Landtagswahl am 6. September 2026 mitentscheiden zu können, muss man spätestens am 6. Juni mit Erstwohnsitz in Sachsen-Anhalt gemeldet sein. Darauf weist der Verein „Wissenschaft für uns in Sachsen-Anhalt“ (Wifunsa) hin.
In Medien, Politik und Gesellschaft wird Ostdeutschland als nicht ebenbürtig behandelt. Im Rahmen der Projektwoche „In Verteidigung der Demokratie“ werden jedoch Beispiele für positive, hoffnungsvolle Erzählungen über Demokratie in Deutschland und speziell in den neuen Bundesländern verbreitet.
Ein Gesetzentwurf der AfD Fraktion in Sachsen-Anhalt sieht vor, Studierendenschaften an den Hochschulen des Landes abzuschaffen. In Halle sind dadurch unter Anderem der Stura und die Fachschaftsräte in Gefahr – fallen sie weg, droht laut Stura Halle ein ernstes Demokratiedefizit an Universitäten.
Zwei Städte, ein Studium – und ein Zug, der sie verbindet. Seit Beginn meines Studiums spielt sich mein Alltag zwischen Leipzig und Halle ab. Die Strecke ist längst Routine, aber siefrisst Zeit, Kraft und manchmal auch Nerven. Oft frage ich mich unterwegs, warum ich mir daseigentlich antue. Und trotzdem stehe ich jeden Morgen wieder am Bahnsteig.
Bei der Kulturbühne Hall und Rauch trifft Planung auf Überraschung. Dabei entstehen zwischen Songs und lyrischen Momenten Abende, die sich jeder Routine entziehen und zeigen, warum Kultur mehr ist als bloße Unterhaltung.
Hier auf der letzten Seite laden wir Gäst:innen ein, sich vor unserem fiktiven Kamin in einen warmen Sessel zu kuscheln, eine Tasse Tee zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Es ist der Morgen nach der Weihnachtsparty. Die Überbleibsel des gekauften Gebäcks lösen keine Begeisterung aus, und den verkochten Glühwein kann man eigentlich nur noch wegschütten – oder? Hier kommt ein Rezept zur Resteverwertung – das schont die Ressourcen und auch Euren Geldbeutel.
Train journeys could be so serene, if I hadn’t somehow gotten myself cursed. I would never be able to leave a train without having lived through a moderately traumatic experience. I guess I must have pissed off a DB AG board member with an affinity for witchcraft.
Maskulinität, Mobbing, Mord – die Emmy-prämierte Serie „Adolescence“ steht schon seit ihrer Veröffentlichung im März 2025 im heftigen Diskurs. Sie wirft die Frage auf, wie verletzliche Jungen zu gefährlichen Männern werden. In diesem Artikel möchte ich auf den psychologischen Hintergrund der Miniserie eingehen – und wie sie es schafft, einen Täter zum Menschen zu machen.
Zugfahrten könnten so angenehm sein, wäre mir kein Fluch auferlegt worden. Es sollte mir nie gestattet sein, ohne eine zumindest mittelmäßig traumatische Erfahrung auszusteigen. Ich muss eines der Vorstandsmitglieder der DB AG mit Hang zur Hexerei verärgert haben.
Sie trösten, ohne zu sprechen und schenken Nähe, wo Worte nicht reichen. Therapiehunde begleiten Kinder durch Ängste, Traumata und Unsicherheiten. Doch was bewirken sie wirklich und wie sieht ihre Arbeit in der Praxis aus? Ein Besuch beim Verein „Therapiehunde für Kinder e. V.“
Nach zwei Jahren (sprich vier Semestern) Suppenverkostung präsentieren zwei anonyme Testerinnen nun voller Stolz ihr Suppenranking für die Suppen der Heidemensa. Ein Gastbeitrag.
Gegründet im frühen 16. Jahrhundert, blickt die MLU auf über 500 Jahre wechselvoller Geschichte zurück. Doch besonders die Kapitel des Nationalsozialismus und der DDR werfen bis heute drängende Fragen auf. Warum Wissenschaft ohne Gewissen gefährlich ist und warum wir, als Teil der Universität, aus ihrer Geschichte lernen müssen.
At the end of July, after debating back and forth, the student council has decided to raise the student body fee from €12.35 to €16.50. That’s less money in the students’ pockets, but maybe it’s a good deal after all?
Ende Juli hat der Stura nach langem Hin und Her eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags von 12,35Euro auf 16,50 Euro beschlossen. Weniger in den Taschen, aber vielleicht doch mehr für Studis?
Nachdem das weise hastuzeit-Orakel in der Vergangenheit schon unzähligen bis dato verwirrten Studierenden ihre passenden Wochentage und Mensen attestiert hat, gehen die scharfsinnigen Selbsttests jetzt in die dritte Runde. Beantwortet einfach alle Fragen, notiert Euch die korrespondierenden Zahlen und rechnet diese am Ende zusammen, um nach all den Jahren der Unwissenheit endlich Eure Bib herauszufinden.
Zwischen Kulturwundern und App-gesteuerten Feldern erlebten Geographiestudierende eine Reise voller Überraschungen, Gastfreundschaft und kleiner Abenteuer, die zeigen, dass Indonesien mehr ist als nur Instagram-Strände und Nasi Goreng. Ein Gastbeitrag.
Lesen liegt im Trend. Doch zwischen Uni, Arbeit und Alltag bleibt das Buch oft liegen. In Halle setzen zwei Buchclubs mit unterschiedlichen Konzepten neue Impulse: Einer lädt zum stillen Lesen ein, der andere zum offenen Austausch.
Do you think that Halle’s cultural life is lacking? Do you and your friends always end up at the same bar? Here you can find tips for cultural spaces in Halle, where the beer is still less than three Euro.
Denkst Du, es gibt zu wenig Kulturangebote in Halle? Gehen Du und Deine Freund:innen immer in die gleiche Bar? Dann gibt es jetzt ein paar Tipps für kultige Räume in Halle (Saale), wo das Bier noch unter drei Euro kostet.
Reicht ein „Nein“ nicht aus? Immer mehr EU-Länder ändern ihre Gesetzeslage. Sexueller Konsens soll nun auch in Frankreich durch ein klares „Ja“ gelten. Symbolpolitik oder braucht es tatsächlich mehr, um „unsere Töchter“ zu schützen?
Die Schreibtischschublade quillt über von selbstgeschriebenen Texten. Doch trotzdem herrscht Unsicherheit darüber, wie gut die Texte wirklich sind. HUNGER bietet einen literarischen Austausch in geschützter Atmosphäre.
Fliegend auf einem Hexenbesen, mit zotteligem Haar und Warzen. So sind uns die Hexen aus Märchen und Sagen beschrieben worden, doch heute sehen sie ganz anders aus. Aber was genau sind moderne Hexen und warum ist der Hype dahinter so groß?
Dich interessiert die Welt des Nicht-Sichtbaren und der kleinsten Lebewesen? Wenn du mehr über deine beruflichen Perspektiven wissen möchtest, dann lohnt es sich weiter zu lesen.
Nicht alle Tage bekommt man die Chance, hinter die Kulissen des Studierendentheaters zu blicken, aber an einem kalten Dezemberabend darf ich es bei einer Probe begleiten. Ein Einblick in das Theaterleben und ein Ausblick auf das neue Stück.
Huh, what even is this Stura thing? What is it good for? And more importantly: can it go? A brief introduction.
Huch, was ist eigentlich dieses Stura? Wozu ist das gut? Und viel wichtiger: kann das weg? Ein kurzer Überblick.
Weil es noch nicht genug unqualifizierte Meinungen da draußen gibt: hier der hastuzeit-exklusive Duo-Diskurs rund um Verteidigung, Abschreckung und Fragen aus der Debattenkultur, wie „Würdest du für Deutschland kämpfen?“
Das wichtigste Thema bei öffentlichen Veranstaltungen – nach den Verpflegungsständen natürlich – sind die Werbegeschenke. Im Rahmen des Hochschulinformationstages haben wir für Euch den wohl wichtigsten Werbeartikel getestet, den Infostände zu bieten haben: Kugelschreiber.
In Marian Kindermanns Regiedebut „Die ganze Welt ist eine Bühne: Shakespeares Narren“ treffen nicht nur Komödie und Tragödie in einem gewagten Tempo aufeinander – auch traditionelle, klar abgesteckte Grenzen verwischen auf mehreren Ebenen.
From antifascist mass protests to demands of banning the AfD to climate strikes: while the far-right resurges, one can witness a growing civic movement in Halle. Accompanied by fundamental political transitions on the national level, the following visual review recaps over a year between protest and political watershed moments.
Von Massendemonstrationen gegen rechts und Forderungen nach einem AfD-Verbot bis hin zu Klimastreiks: Während sich über 80 Jahre altes Gedankengut wieder ausbreitet, formiert sich in Halle eine wachsende zivilgesellschaftliche Bewegung. Begleitet wird diese von tiefgreifenden politischen Umbrüchen auf Bundesebene. Ein visueller Rückblick auf über ein Jahr zwischen Protest und politischem Wendepunkt.
Hier auf der letzten Seite laden wir Gäst:innen ein, sich vor unserem fiktiven Kamin in einen warmen Sessel zu kuscheln, eine Tasse Tee zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Mit seinem Sohn Georg erforschte er die fantastische Tier- und Pflanzenwelt des südlichen Pazifiks, reiste mit James Cook um die
Hass, Fake News, rechte Parolen – während die einen brüllen, ziehen sich die anderen genervt zurück. Bringt doch alles nichts mehr. Aber wer die Debatte kampflos aufgibt, überlässt sie den Populisten. Wir müssen die erreichen, die noch nicht verloren sind, bevor es die Falschen tun. Aber wie?
Mindestens drei Betätigungsfelder des Studierendenrats seien zu allgemeinpolitisch, findet die Liberale Hochschulgruppe. Davon kann sie die anderen aber nicht überzeugen.
Die Beteiligung an den Hochschulwahlen vom 26. Mai bis 3. Juni war respektabel, der Umgangston im Wahlkampf nicht immer. Und so startet der Studierendenrat mit wenig Elan in die neue Periode.
For over six months, the Student Council failed at coming to an agreement on a rise in student fees. Only a few weeks prior to the University Elections did they start having more intense conversations surrounding the issue — while almost forgetting to include the Student Faculty Councils. But what exactly was at risk for our SFCs?
Hallöchen, meine Lieben! Hier ist Eure Kathy mit einem neuen Rezept, das ideal für den nächsten Sonntagsbrunch mit der Familie passt, aber auch auf Arbeit oder im Alltag super funktioniert. Ein kleiner Hinweis für die neugierigen Mäuschen unter Euch: dieses Rezept wird auf jeden Fall für Gesprächsstoff sorgen.
Wovon handeln feministische Geschichten? Von Würde, Wut und Widerstand – und davon, wie vielschichtig diese in weiblichen Lebensrealitäten verankert sind.
Komplexe Fragen erfordern mannigfaltige Antworten. Jodi Picoult erschafft in ihren Werken durch die Perspektivenvielfalt ihrer Figuren einen Schauplatz gesellschaftlichen Diskurses.
Der Matilda-Effekt beschreibt die systematische Diskriminierung von Wissenschaftlerinnen. Er wurde nach der Frauenrechtlerin und Soziologin Matilda Joslyn Gage benannt. Sie setzte sich gegen die verbreitete Annahme ein, dass Frauen nicht für das wissenschaftliche Arbeiten geeignet seien. Dieser Artikel soll einige grandiose wissenschaftliche Leistungen beleuchten und die Forscherinnen sichtbar machen.
The Matilda effect describes the systematic discrimination of female scientists. Its name stems from Matilda Joslyn Gage, a feminist and sociologist, who opposed the widespread sentiment that women were not suitable for scientific work. This article will highlight some of the extraordinary scientific achievements and contributions made by women in science.
Hier auf der letzten Seite laden wir Gäst:innen ein, sich vor unserem fiktiven Kamin in einen warmen Sessel zu kuscheln, eine Tasse Tee zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Nur etwa einer von 2.500 Menschen ist an der seltenen Nervenerkrankung namens CMT erkrankt. Doch wie macht sich diese Erkrankung im Alltag bemerkbar? Im Gespräch mit einer betroffenen Studentin der MLU.
Jedes Jahr erkranken weltweit circa 20 Millionen Menschen an Krebs. In Deutschland werden etwa 500.000 Personen jährlich mit einer Krebsart diagnostiziert. Die größten Heilungschancen bestehen, wenn die Erkrankung frühzeitig erkannt wird. Auch junge Leute sind vermehrt betroffen.
Warum machen wir lieber alles – außer das, was wir eigentlich tun sollten? Dieser Artikel wirft einen Blick in die Psychologie der Prokrastination und gibt dir praktische Tipps an die Hand, um dem ewigen Aufschieben ein Ende zu setzen.
Patriotismus, aber bitte ohne unbegründeten Stolz. Das geht, zumindest für mich. Die emotionale Nähe zu meiner Geburtsstadt prägt mich sehr in meiner Identifikation. Ein Faktor dessen ist auch der Schriftsteller Stefan Heym.
Culture should be for everyone – but is it really? While cultural offerings are on the rise, accessibility often falls through the cracks. However, solutions exist for many of the current obstacles. How cultural offers can become more inclusive and what the project “Kulturzeit für alle” (cultural time for all) has to do with it.
Kultur soll für alle da sein – doch ist sie das wirklich? Während Kulturangebote wachsen, bleibt die Barrierefreiheit oft auf der Strecke. Dabei gibt es für viele Hürden Lösungen. Wie Kulturangebote inklusiver werden können und was das Projekt „Kulturzeit für alle“ damit zu tun hat.
“Es gibt keine Gnade und keine Gerechtigkeit außer bei Gott, dem Allmächtigen.” Ein Comic übers Pendeln.
Wenn das Akademische Orchester der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg auf der Bühne steht, sehen die Zuhörer:innen etwa 80 Musiker:innen, die gemeinsam musizieren. Doch was braucht es eigentlich, um solch ein Konzert auf die Beine zu stellen? Ein Blick hinter die Kulissen.
There is still war in Europe and Ukrainians have adapted the best they can. But what about studying under the shadow of war? – An interview with a Ukrainian student.
Es ist immer noch Krieg in Europa und Ukrainer:innen haben sich daran so gut es geht angepasst. Aber wie ist das eigentlich mit dem Studium im Schatten des Krieges? – Eine Ukrainerin im Interview.
Ob Schorre, Enchi oder Flower 2.0, in all diesen einst lebendigen Begegnungsräumen für junge Menschen herrscht mittlerweile gähnende Leere. Es bleibt zu klären, woher das Phänomen ‚Clubsterben‘ kommt und wie damit umzugehen ist – ein Blick in die Vergangenheit und Zukunft der hallischen Clublandschaft.
Be it Schorre, Enchi or Flower 2.0, what used to be vibrant meeting spaces for young people is now filled with a yawning void. It remains to be answered where this phenomenon of “dying clubs” has come from and how it should be dealt with – looking into the past and future of Halle’s clubbing landscape.
In eine Geschichte einzutauchen ist ja stets irgendwie eine Reise durch Zeit und Raum. Doch bleibt es nicht immer nur bei einer Metapher – manchmal nutzen die Erzähler:innen das Thema Zeit ganz bewusst als kreatives Mittel, um ihren Figuren und/oder ihrem Publikum eine ganz neue Erfahrung zu bescheren. So geschehen auch bei folgenden Geschichten:
Dies ist die Geschichte einer besonderen Tochter Halles. Sie führt vorbei an harten Schulbänken, staubigen Straßen und prophetischen Ekstasen, an Spinnrädern, Schlachtfeldern und Klöstern – und durch das Bett der ein oder anderen Frau. Es ist eine Biografie, die ihresgleichen sucht.
20 Jahre hastuzeit! 100 Ausgaben! Aber worum ging‘s denn? Eine Zeitreise in die ferne und doch sehr nahe Vergangenheit der letzten zwei Dekaden – in Zeiten, in denen der Döner noch zwei Euro kostete und die hastuzeit ihre ersten Schritte auf der Bühne der Hochschullandschaft machte.
Der StuRa hat es innerhalb von über 6 Monaten nicht geschafft, sich über höhere Mitgliedsbeiträge zu verständigen. Erst wenige Wochen vor den Wahlen wurde darüber intensiver gesprochen – die Fachschaftsräte fast vergessen und dann kurz vor knapp mit einbezogen. Doch was steht dabei für sie auf dem Spiel?
Am vergangenen Donnerstag, dem 12.06.2025 fand zum dritten Mal der Hindernislauf LIONLETICS auf dem Sportplatz Ziegelwiese statt. In Teams von bis zu fünf Personen sind die Teilnehmenden einem etwa 2 km langen Parcours über den gesamten Sportplatz gefolgt, der ihnen Vieles abverlangt hat.
Seit Monaten wird der StuRa beispiellos von einer Debatte überschattet: Von der Frage nach der Art und Weise möglicher Beitragserhöhungen. Nachdem diese Problematik auch Einzug in den Hochschulwahlkampf gefunden hat, melden sich jetzt die Angestellten des Studierendenrates zu Wort.
Philosophie ist nur was für Philosoph:innen? Das stimmt nicht. Eine Einladung an alle, die Philosophie schon immer mal lesen wollten, aber sich dann doch nicht getraut haben.
Vom 26.5. bis 3.6.2025 finden wieder Hochschulwahlen an der MLU statt. Studenten können bestimmen, wer ihre Interessen vertreten soll. Doch
Hier auf der letzten Seite laden wir Gäst:innen ein, sich vor unserem fiktiven Kamin in einen warmen Sessel zu kuscheln, eine Tasse Tee zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Ich gebe mich als Kunstkritiker aus und gehe das zweite Mal in meinem Leben in die Oper. Ihr werdet überrascht sein, wie viele komische Momente so ein Abend bereithalten kann. Ein Bericht über Demografie in Kulturstätten, bemitleidenswerte Gestalten und appetitanregende Kunst.
Natron wird häufig als Pestizidentferner angepriesen. Zahllose Beiträge lassen sich dazu finden. Doch wie wissenschaftlich und sinnvoll ist das Ganze?
Stranded in the middle of nowhere. Abandoned by the train and left high and dry. Without a phone, and only a trash can as company. A hopeless situation. Until Ulli appears. My smoking savior. Coughing at the wheel of a golden bus, whose passengers have an average age higher than every cemetery.
Gestrandet im Nirgendwo. Von der Bahn ausgesetzt und im Stich gelassen. Ohne Handy, nur mit einem Mülleimer als Gesellschaft. Eine aussichtslose Lage. Bis Ulli auftaucht. Mein rauchender Retter. Hustend am Steuer eines goldenen Reisebusses, dessen Passagier:innen einen höheren Altersdurchschnitt haben als jeder Friedhof.
Das hastuzeit-Orakel kehrt zurück! Dieses Mal soll sich alles um die brennende Frage drehen, die sich zweifelsohne jede studierende Person unentwegt stellt: Welche Mensa bin ich? Das Prinzip ist simpel und erinnert, sicherlich nur rein zufällig, an die BRAVO-Selbsttests von früher: Für jede Frage wird der Buchstabe der zutreffenden Antwort notiert. Um zu einem Ergebnis zu kommen, muss man den am häufigsten gewählten ansehen.
Gestaltungsideen sollten die Studierenden mitbringen, mögliche Wege und Freiräume wollte Prorektor Pinay-Dummer aufzeigen – ungefähr so war die Gesprächsrunde gedacht. Doch für Visionen hatte das Publikum wenig übrig und forderte konkrete Lösungen ein.