Mit „wenn + aber“ auf die Bühne
Die hallische Theaterlandschaft hat Zuwachs bekommen. Ab dem 22. August präsentiert das neue Ensemble „wenn + aber“ ihr erstes Stück „brandstiften“ auf dem Gelände des WUK Theater Quartiers.
Die hallische Theaterlandschaft hat Zuwachs bekommen. Ab dem 22. August präsentiert das neue Ensemble „wenn + aber“ ihr erstes Stück „brandstiften“ auf dem Gelände des WUK Theater Quartiers.
Bühne, Arbeitsraum und Treffpunkt für sozialen Austausch. Mit „The Gallery as a Stage #2_Acting/Reacting“ zeigtdie Burg Galerie im Volkspark, dass Kunst nicht nur präsentiert, sondern auch gemeinsam erlebt werden kann.
Alle Studis in Halle kennen die Palette, das Charles Bronson und viele waren bei mindestens einer Ersti-Clubtour. Doch das Konzept der „Silent Disco“ hat sicher noch nicht jede:r auf dem Schirm – und das sollte sich ändern!
Am dieswöchigen Dienstagabend haben die Bühnen Halle ihr Programm für die neue Spielzeit 2026/27 vorgestellt. Die kommende Saison ist geprägt von Neuerungen, regionalen Bezügen und dem Jubiläum der Staatskapelle.
Bei der Kulturbühne Hall und Rauch trifft Planung auf Überraschung. Dabei entstehen zwischen Songs und lyrischen Momenten Abende, die sich jeder Routine entziehen und zeigen, warum Kultur mehr ist als bloße Unterhaltung.
Denkst Du, es gibt zu wenig Kulturangebote in Halle? Gehen Du und Deine Freund:innen immer in die gleiche Bar? Dann gibt es jetzt ein paar Tipps für kultige Räume in Halle (Saale), wo das Bier noch unter drei Euro kostet.
Lesen liegt im Trend. Doch zwischen Uni, Arbeit und Alltag bleibt das Buch oft liegen. In Halle setzen zwei Buchclubs mit unterschiedlichen Konzepten neue Impulse: Einer lädt zum stillen Lesen ein, der andere zum offenen Austausch.
Die Schreibtischschublade quillt über von selbstgeschriebenen Texten. Doch trotzdem herrscht Unsicherheit darüber, wie gut die Texte wirklich sind. HUNGER bietet einen literarischen Austausch in geschützter Atmosphäre.
Nicht alle Tage bekommt man die Chance, hinter die Kulissen des Studierendentheaters zu blicken, aber an einem kalten Dezemberabend darf ich es bei einer Probe begleiten. Ein Einblick in das Theaterleben und ein Ausblick auf das neue Stück.
In Marian Kindermanns Regiedebut „Die ganze Welt ist eine Bühne: Shakespeares Narren“ treffen nicht nur Komödie und Tragödie in einem gewagten Tempo aufeinander – auch traditionelle, klar abgesteckte Grenzen verwischen auf mehreren Ebenen.
Kultur soll für alle da sein – doch ist sie das wirklich? Während Kulturangebote wachsen, bleibt die Barrierefreiheit oft auf der Strecke. Dabei gibt es für viele Hürden Lösungen. Wie Kulturangebote inklusiver werden können und was das Projekt „Kulturzeit für alle“ damit zu tun hat.
Wenn das Akademische Orchester der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg auf der Bühne steht, sehen die Zuhörer:innen etwa 80 Musiker:innen, die gemeinsam musizieren. Doch was braucht es eigentlich, um solch ein Konzert auf die Beine zu stellen? Ein Blick hinter die Kulissen.
Ob Schorre, Enchi oder Flower 2.0, in all diesen einst lebendigen Begegnungsräumen für junge Menschen herrscht mittlerweile gähnende Leere. Es bleibt zu klären, woher das Phänomen ‚Clubsterben‘ kommt und wie damit umzugehen ist – ein Blick in die Vergangenheit und Zukunft der hallischen Clublandschaft.
Ich gebe mich als Kunstkritiker aus und gehe das zweite Mal in meinem Leben in die Oper. Ihr werdet überrascht sein, wie viele komische Momente so ein Abend bereithalten kann. Ein Bericht über Demografie in Kulturstätten, bemitleidenswerte Gestalten und appetitanregende Kunst.
Wolltet ihr euch schon immer mal Wien anschauen, euch in eins der typischen Wiener Cafés mit Sachertorte und einem Kaffee Melange setzen oder einfach mal wieder rauskommen und eine neue Stadt erkunden? — Dann habe ich einen Vorschlag für euch: Schnappt euch ein paar Freund:innen und fahrt im Sommer mit dem Zug für einen Kurztrip rüber nach Wien!
Ist es möglich den Aufbau sinfonischer Musik publikumsnah zu vermitteln? — Das akademische Orchester der MLU unter Leitung von Daniel Spogis stellte sich dieser Aufgabe am 5. November 2023. Im Rahmen des Werkstattkonzerts konnten Musikinteressierte mehr über zwei ausgewählte Werke von Niels Gade und Max Bruch erfahren.
Wer war dieses Jahr nicht am Meer? Den nimmt Halle noch bis zum 17.09.2023 mit auf eine kleine Halbinsel an der Ostseeküste Deutschlands, die viel mit unserer Region verbindet. Seit dem 24.06. gibt es im Rahmen der Gemeinschaftsausstellung „Halle am Meer“ im Kunstmuseum Moritzburg und der Kunsthalle Talstraße Werke aus der Zeit seit 1892 zu sehen, die in Ahrenshoop entstanden sind.
Die EU-Kommission verschenkt 60.000 Zugtickets an junge Europäer:innen.
Während die Coronapandemie in Deutschland die Kulturbranche zum Stillstand zwingt, findet sich in Halle eine Gruppe von Künstlern zusammen und plant eine öffentliche Kunstgalerie am Hallmarkt, wie es sie in Halle so noch nie gab. Die Umsetzung ist auch ein Signal der Stadt: Die Kunst bleibt „systemrelevant“ in der Händelstadt! Eine Chronologie.