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Propaganda statt Wissenschaft

Am 6. September sind in Sachsen-Anhalt Landtagswahlen und die AfD liegt in den aktu­el­len Umfragen bei fast vier­zig Prozent. Sollte… 

Willkommen in Halle

Der WELCOME-Treff ist ein Ort, an dem Menschen jeder Herkunft in Halle zusam­men­fin­den kön­nen. Jana Hemming-Lange, Projektleiterin des Vereins, erzählt… 

Taktisch gewählt, Ziel verfehlt

Viel Spekulation über Hürden und Umfragen. Die Kampagne„Taktisch Wählen“ will die abso­lu­te Mehrheit der AfD bei den kom­men­den Landtagswahlen in… 

Keine Funkstille bei Corax

Die AfD möch­te dem Radio Corax laut Wahlprogramm „den Geldhahn zudre­hen“. Die Öffentliche Förderung soll unter­bun­den und eine Überprüfung des… 

An den Herd statt in die Freiheit

Herzlichen Glückwunsch, die AfD hat die 1950er wie­der­ent­deckt! Frauen sol­len weni­ger selbst­be­stimm­te Bürgerinnen sein und ihrem Land vor allem als… 

Neueste Meldungen

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hastuGehört 2: Nichts zu verbergen? Daten auf Abwegen

Fast alle von uns nut­zen Facebook, Google, WhatsApp und ähn­li­ches. Und wir alle wis­sen, dass die Firmen, die hin­ter die­sen Diensten ste­hen, unse­re Daten sam­meln, ana­ly­sie­ren und ver­kau­fen. Was kann dem ent­ge­gen­ge­setzt wer­den? Und gibt es auch posi­ti­ve Seiten die­ser Praxis? In unse­rer neu­en Folge von hastuGehört dis­ku­tie­ren wir (ver­meint­li­che) Argumente für digi­ta­le Überwachung und zei­gen Alternativen auf. 

Corona statt Champagner

Trotzdem Millionengeschäfte, digi­ta­le Innovationen gegen die Schließungen: Der Kunstmarkt schläft nicht, selbst in Zeiten der COVID-19-Pandemie. Doch wie ver­sucht er Existenzkrisen zu umge­hen und gleich­zei­tig Kunstinteressierte aller Altersgruppen welt­weit zu begeis­tern? Wie hilft das Internet dabei? 

Wie man lernt, die Welt zu retten

Vorträge, Diskussionen, Slams, Workshops und eine Online-Demonstration: Trotz feh­len­der Präsenzveranstaltungen man­gel­te es der Public Climate School nicht an Vielfalt. Doch die­ses Semester ist alles anders – auf­grund der Corona-Krise wur­de die Public Climate School ins Digitale verlagert. 

Leere Stühle, volles Programm

Mit sym­bo­li­schen lee­ren Stühlen für aus­ge­stor­be­ne Tierarten hat die Ortsgruppe Halle der Bewegung Students for Future am Montagvormittag die zwei­te Public Climate School begon­nen. Eine Woche lang ver­an­stal­ten Ortsgruppen aus mehr als 20 deut­schen Universitätsstädten ein umfang­rei­ches Online-Programm zum Thema Klimawandel. 

Von Ringen und Zauberei

Ringe haben von jeher einen beson­de­ren Stellenwert. Sie haben Symbolkraft, sol­len schüt­zen, sind ein Beweis der Treue oder ein Zeichen des Status. Das Landesmuseum für Vorgeschichte wid­met seit November 2019 eine gan­ze Ausstellung magi­schen Ringen, in deren Fokus der Ring von Paußnitz steht. 

“Die Onlinelehre hat in Teilen etwas Befreiendes”

Die Onlinelehre ist für uns alle Neuland. Einen Monat nach Semesterstart haben wir inner­halb der has­tu­zeit nach­ge­fragt, wie das Angebot wahr­ge­nom­men wird. Welche posi­ti­ven Aspekte gibt es und was bleibt gewöh­nungs­be­dürf­tig? Erfahrungsberichte von Agrarwissenschaften bis Kirchenmusik. 

Die vergessene Pandemie

Ein erkäl­tungs­ähn­li­ches Virus, das inner­halb weni­ger Monate um den gesam­ten Erdball zieht, über­for­der­te Regierungen, über­las­te­te Krankenhäuser und hilf­lo­se Mediziner – das gab es alles schon ein­mal, vor fast genau 100 Jahren. Ein Rückblick. 

Von Mathe bis Musik: Studierende geben Online-Nachhilfe

Studentisches Engagement in der Corona-Krise ist so viel­fäl­tig wie die Einschränkungen, die sie mit sich bringt. Das Projekt „Corona School“ ermög­licht es Studierenden, ihre Kenntnisse in Form von Online-Nachhilfe mit Schüler:innen zu tei­len. Die Plattform star­te­te nur kurz nach den bun­des­wei­ten Schulschließungen und ver­sam­melt inzwi­schen mehr als 6000 Studierende. 

Stura und Studentenwerk fordern Corona-Soforthilfe

Auch an Studierenden geht die Corona-Krise nicht spur­los vor­bei. Nicht nur der gewohn­te Universitäts-Alltag fällt aus oder ver­la­gert sich ins Internet, auch Nebenjobs, zum Beispiel im Gastronomie-Bereich, kön­nen Studierende viel­fach nicht mehr aus­füh­ren. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) schlägt nun eine Reihe an Maßnahmen vor, um die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Situation Studierender abzumildern. 

Noch mehr Blabla zu Corona

Corona beherrscht unse­re Medien und sozia­len Netzwerke, Politik und Wirtschaft. Live-Ticker infor­mie­ren min­des­tens stünd­lich über die Entwicklungen die­ses einen Themas, die­ser Ausnahmesituation, die unse­ren Alltag um 180° zu dre­hen ver­mag. Was pas­siert, wie sind die Auswirkungen, wie lan­ge, war­um und was dann – Unsicherheit liegt in der Luft, die Welt hat auf Pause gedrückt. Der Versuch die lau­tes­ten Apelle, Gedanken… 

Coronavirus — Was können (hallische) Studierende tun?

Während jun­ge, gesun­de Menschen nor­ma­ler­wei­se kei­nen schwe­ren Verlauf von Covid19 zu erwar­ten haben, sieht die Situation bei älte­ren Menschen und Personen mit Vorerkrankungen schlech­ter aus. Bei expo­nen­ti­ell stei­gen­den Fallzahlen, kön­nen Krankenhäuser die Versorgung von schwe­ren Krankheitsverläufen nicht sicher­stel­len. Die Anzahl der Intensivbetten, des Pflegepersonals und der medi­zi­ni­schen Ausrüstung ist begrenzt. Was könnt Ihr tun, um einen schwe­ren Verlauf der Pandemie… 

Eine Bühne für Handke

Literatur im Literaturhaus: Peter Handke und sein Schauspiel ohne wört­li­che Rede. Eine sze­ni­sche Lesung, die Anfang März das „Kommen und Gehen, Kommen und Gehen“ auf dem Platz, der eini­ges zum Beobachten bie­tet, mit musi­ka­li­schen und spie­le­ri­schen Elementen sei­nem Publikum präsentiert. 

Stura am Rande der Arbeitsunfähigkeit

Leere Plätze, nur knapp erreich­te Beschlussfähigkeiten, ver­scho­be­ne Anträge – kei­ne Ausnahme im hal­li­schen Stura. Durchschnittlich waren bei den Sitzungen sei­ner letz­ten Legislatur ledig­lich 57 Prozent der Mitglieder anwe­send. Zwischen den ein­zel­nen Hochschulgruppen und Listen herrsch­ten dabei gro­ße Diskrepanzen. Wir baten sie um Stellungnahmen und beka­men zusätz­lich noch eini­ge inter­es­san­te Informationen und Erklärungsansätze mit dazu. 

Augen für das Wesentliche

Außergewöhnliche Situationen erfor­dern außer­ge­wöhn­li­che Maßnahmen? Nicht wirk­lich. Einsatzkräfte müs­sen in Ausnahmesituationen wie einem Terroreinsatz einen küh­len Kopf bewah­ren, um Ordnung und Sicherheit wie­der­her­stel­len zu kön­nen. Max, 22, Bereitschaftspolizist, war mit sei­nen Kollegen einer der ers­ten Kräfte, die nach dem Notruf am 9. Oktober an der Synagoge anka­men. Im Gespräch mit uns betrach­tet er den Terroranschlag aus beruf­li­cher Perspektive, gibt Einblicke… 

Die Gesichter des Stura

30 Jahre Mauerfall sind auch 30 Jahre Stura: Im Zeitraum der Wende ent­stand der hal­li­sche Studentenrat am 7. November 1989 und war damit der ver­mut­lich ers­te in der gesam­ten DDR. Udo Grashoff ana­ly­siert als Historiker und Zeitzeuge die­se Vorgänge und Hintergründe in sei­nem Buch „Studenten im Aufbruch“. Zur Veröffentlichung kam er dahin zurück, wo des­sen Ursprung liegt: an die Martin-Luther-Universität. 

Eigene vs. globale Realität

Wenn zwei Welten auf­ein­an­der­pral­len, führt das zu Irritationen. Aber was pas­siert, wenn die eige­ne, all­täg­li­che Realität plötz­lich auf ein ver­meint­lich weit ent­fern­tes Phänomen trifft – wenn Terrorismus plötz­lich vor der eige­nen Haustür Einzug erhält? Norman, 26, Master-Student im Fach Geschichte, berich­tet über per­sön­li­che und kol­lek­ti­ve Verarbeitungsmechanismen, die er nach dem Anschlag in Halle sowie – als gebür­ti­ger Erfurter – nach… 

Stura stellt sich que(e)r

Sich für gesell­schaft­lich aus­ge­schlos­se­ne und unter­drück­te Menschen einzu­setzen, kann zur Herausforderung wer­den. Erst recht her­aus­for­dernd wird es, wenn man trotz die­ses Ein­satzes als men­schen­ver­ach­tend bezeich­net wird. Aufgrund an­haltender Diskussionen im Stura über die inhalt­li­che Ausrichtung des AK que(e)r_einsteigen haben wir mit dem Arbeitskreis über die Vorwürfe, sein Selbstverständnis und die Folgen des Streits gesprochen. 

Rauswurf aus Halle-Neustadt

13 Stockwerke, 280 Wohnplätze, 10 Millionen Euro Sanierungskosten: Das Wohnheim in der Richard-Paulick-Straße 13 muss­te Ende 2019 geschlos­sen wer­den. Hier hat­ten vor allem inter­na­tio­na­le Studierende gewohnt, die das Studienkolleg in Halle-Neustadt besuchen. 

Unsere Träume brauchen Räume

In etli­chen deut­schen Städten begeg­net einem das Phänomen der Hausbesetzungen; so auch in Halle. Das Wissen um die Hintergründe dazu ist hin­ge­gen weni­ger weit ver­brei­tet. Einen ers­ten Eindruck dazu, was es mit besetz­ten Gebäuden auf sich hat und wie sie orga­ni­siert sind, bie­tet ein Blick in die Reilstraße 78. 

Studienabbruch: Neuanfang statt Weltuntergang

Trockene Vorlesungen, kei­ne Motivation und feh­len­der Praxisbezug – so in etwa dürf­ten auch zu Beginn die­ses Wintersemesters eini­ge Kommilitoninnen und Kommilitonen ihr Studium beschrei­ben. Zweifel an der Fachwahl müs­sen aber nicht unbe­dingt das Aus für die Karrierelaufbahn bedeuten. 

Ein bisschen Teekunde

Grüner Tee, Schwarzer Tee, Weißer Tee, Kamille, Pfefferminz, Anis, Fenchel, Ingwer, Salbei … Das belieb­te hei­ße Aufgussgetränk im Winter erzeugt nicht nur ein woh­li­ges Gefühl, es kann auch eine hei­len­de Wirkung besitzen. 
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