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Langzeit-Studiengebühren ade!

Vier Jahre des Verhandelns sind vor­bei – das neue Hochschulgesetz für Sachsen-Anhalt ist bewil­ligt! Für manch einen ist es ein „bedeu­ten­der Meilenstein“ für die Wissenschaft, für ande­re eher ein klei­ner, den­noch spür­ba­rer Fortschritt Richtung Zufriedenheit. 

Nur auf der Durchreise

30 Jahre nach der deut­schen Wiedervereinigung ist Sachsen-Anhalt für Studierende aus ganz Deutschland extrem attrak­tiv: In kein ande­res Bundesland kom­men pro­zen­tu­al mehr jun­ge Menschen zum Studieren. Gleichzeitig ver­liert Sachsen-Anhalt auch pro­zen­tu­al die meis­ten Absolventen. Eine Spurensuche nach den Ursachen für die­se schein­bar wider­sprüch­li­che Lage. 

How-To: Uni-Wechsel

Die Uni zu wech­seln ist nicht schwer – vor­aus­ge­setzt, man hat schon einen Uni-Abschluss. Bei einem Wechsel vor dem Abschluss kann es holp­ri­ger wer­den. Erfahrungsbericht eines Informatikstudenten. 

3 mal 5, was nun?!

Es ist der Alptraum eines jeden Studierenden: Tagelang hat man gelernt und trotz­dem die Prüfung nicht bestan­den, zum drit­ten Mal. Aber bedeu­tet das wirk­lich immer das Ende des gewähl­ten Studienganges? Folgende vier Optionen kön­nen hilf­reich sein, wenn die Exmatrikulation droht. 

Von Mathe bis Musik: Studierende geben Online-Nachhilfe

Studentisches Engagement in der Corona-Krise ist so viel­fäl­tig wie die Einschränkungen, die sie mit sich bringt. Das Projekt „Corona School“ ermög­licht es Studierenden, ihre Kenntnisse in Form von Online-Nachhilfe mit Schüler:innen zu tei­len. Die Plattform star­te­te nur kurz nach den bun­des­wei­ten Schulschließungen und ver­sam­melt inzwi­schen mehr als 6000 Studierende. 

Stura und Studentenwerk fordern Corona-Soforthilfe

Auch an Studierenden geht die Corona-Krise nicht spur­los vor­bei. Nicht nur der gewohn­te Universitäts-Alltag fällt aus oder ver­la­gert sich ins Internet, auch Nebenjobs, zum Beispiel im Gastronomie-Bereich, kön­nen Studierende viel­fach nicht mehr aus­füh­ren. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) schlägt nun eine Reihe an Maßnahmen vor, um die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Situation Studierender abzumildern. 

Stura am Rande der Arbeitsunfähigkeit

Leere Plätze, nur knapp erreich­te Beschlussfähigkeiten, ver­scho­be­ne Anträge – kei­ne Ausnahme im hal­li­schen Stura. Durchschnittlich waren bei den Sitzungen sei­ner letz­ten Legislatur ledig­lich 57 Prozent der Mitglieder anwe­send. Zwischen den ein­zel­nen Hochschulgruppen und Listen herrsch­ten dabei gro­ße Diskrepanzen. Wir baten sie um Stellungnahmen und beka­men zusätz­lich noch eini­ge inter­es­san­te Informationen und Erklärungsansätze mit dazu. 

Die Gesichter des Stura

30 Jahre Mauerfall sind auch 30 Jahre Stura: Im Zeitraum der Wende ent­stand der hal­li­sche Studentenrat am 7. November 1989 und war damit der ver­mut­lich ers­te in der gesam­ten DDR. Udo Grashoff ana­ly­siert als Historiker und Zeitzeuge die­se Vorgänge und Hintergründe in sei­nem Buch „Studenten im Aufbruch“. Zur Veröffentlichung kam er dahin zurück, wo des­sen Ursprung liegt: an die Martin-Luther-Universität. 

Stura stellt sich que(e)r

Sich für gesell­schaft­lich aus­ge­schlos­se­ne und unter­drück­te Menschen einzu­setzen, kann zur Herausforderung wer­den. Erst recht her­aus­for­dernd wird es, wenn man trotz die­ses Ein­satzes als men­schen­ver­ach­tend bezeich­net wird. Aufgrund an­haltender Diskussionen im Stura über die inhalt­li­che Ausrichtung des AK que(e)r_einsteigen haben wir mit dem Arbeitskreis über die Vorwürfe, sein Selbstverständnis und die Folgen des Streits gesprochen. 

Rauswurf aus Halle-Neustadt

13 Stockwerke, 280 Wohnplätze, 10 Millionen Euro Sanierungskosten: Das Wohnheim in der Richard-Paulick-Straße 13 muss­te Ende 2019 geschlos­sen wer­den. Hier hat­ten vor allem inter­na­tio­na­le Studierende gewohnt, die das Studienkolleg in Halle-Neustadt besuchen. 

Studienabbruch: Neuanfang statt Weltuntergang

Trockene Vorlesungen, kei­ne Motivation und feh­len­der Praxisbezug – so in etwa dürf­ten auch zu Beginn die­ses Wintersemesters eini­ge Kommilitoninnen und Kommilitonen ihr Studium beschrei­ben. Zweifel an der Fachwahl müs­sen aber nicht unbe­dingt das Aus für die Karrierelaufbahn bedeuten. 

Die Uni Halle ist deutscher Meister

…im Tischkickern! Das Team vom Kixx n’ Trixx Tischfußball Halle e.V. konn­ten den Titel am Samstag in Hamburg errin­gen. Dort wur­de die deut­sche Universitätsmeisterschaft aus­ge­tra­gen, an der alle deut­schen Unis und Fachhochschulen mit Mannschaften teil­neh­men konn­ten. Nachdem sich das hal­li­sche Team trotz einer Niederlage gegen die Hamburger Favoriten für die K.O.-Runde qua­li­fi­zie­ren konn­te, gab es im Halbfinale ein erneu­tes Aufeinandertreffen.… 

hastuGehört 1: Stura leichtgemacht

Die Wahlbeteiligung zur Sturawahl lag letz­tes Jahr nur bei rund 16 Prozent! Doch war­um ist das Interesse am Stura so gering und wie aus­ge­prägt ist eigent­lich die Motivation der Sturamitglieder selbst? Außerdem: Was macht der Stura über­haupt, wie arbei­tet er und wie ist er ent­stan­den? Das alles bespre­chen wir in unse­rer neu­en Podcastfolge. 

Nicht Planen – Sondern Machen!

Die “AG DozentInnenmangel” lädt zur Podiumsdiskussion ein und alle sind sie da: Prominenz aus Politik und Wissenschaft dis­ku­tie­ren die Missstände der Lehramtsausbildung und ver­spre­chen zukünf­ti­ge Besserungen. Das reicht den Studierenden nicht, sie wol­len rasche Maßnahmen — am bes­ten sofort! 

UNI GOES GREEN!

Als Höhepunkt der Public Climate School-Woche orga­ni­sier­ten meh­re­re Interessengruppen rund um die Initiative Fridays for Future (FFF) am Mittwoch eine stu­den­ti­sche Vollversammlung, um über ein Forderungspapier der Studierenden zur kli­ma­ge­rech­ten Verbesserung der MLU zu dis­ku­tie­ren und abstim­men zu las­sen – mit deut­li­chem Ergebnis. 

Klima macht Schule

Nach den, aus Sicht der Aktivisten ent­täu­schen­den, Beschlüssen des Klimakabinetts im September und auf­grund der bevor­ste­hen­den UN Klimakonferenz, haben die Studierenden der „Fridays for Future“-Bewegung bun­des­weit zur „Public Climate School“ ein­ge­la­den. Hochschulen und Unis in ganz Deutschland betei­li­gen sich bereits an dem Projekt. Auch an der MLU bie­ten anläss­lich der Aktion Studierende und Fachreferenten über die nächs­te Woche täg­lich zahlreiche… 

Stura auf Kuschelkurs?

Feurige Diskussionen, har­te Machtkämpfe, flie­gen­de Fetzen? Fehlanzeige! Die Konstituierung des neu­en, im Mai gewähl­ten Studierendenrates lief sehr ruhig und rasch ab. Erste Einblicke in unse­re 30. Studierendenvertretung und wel­che neu­en oder auch alten Gesichter in den nächs­ten 12 Monaten die Ämter der Sprecher*innen bekleiden. 

Die Qual der Hobby-Wahl

Der has­tu­zeit-ProFESSOR Teil 2: Nach Vorlesungen, Bibliotheksbesuchen und dem Nebenjob ist auch für Studierende frü­her oder spä­ter ein­mal Feierabend. Und dann? Ihr woll­tet ja noch Sport machen. Und das Musikinstrument! Da muss man in der Übung blei­ben! Politisches Engagement ist wich­tig! Und Spanisch ler­nen, ach ja, stimmt, das auch … 

Hilfe benötigt? Hier geht’s lang.

Willkommen an der Uni Halle! Wir hof­fen, Ihr habt einen tol­len Start in Euer Studium. Jetzt pas­siert ganz viel auf ein­mal, das kann natür­lich ein­schüch­ternd sein: Eine neue Stadt, neue Leute, neue Wohnung. Doch ver­zwei­felt nicht! Wir bei der has­tu­zeit wis­sen, wie es Euch geht und wie wir hel­fen kön­nen. Deshalb kommt hier der Propädeutische Freizeit‑, Ersti‑, Studienspaß‑, Orientierungs-Ratgeber, kurz:… 

Die Gesichter des Stura

Sich in eine neue Stadt ein­zu­le­ben kann her­aus­for­dernd sein. Noch schwie­ri­ger gestal­tet sich jedoch die Umstellung auf ein ande­res Land. Paula Klötzke ist Referentin für Internationales im Studierendenrat der MLU und hilft inter­na­tio­na­len Studierenden in Halle anzu­kom­men. Im Interview berich­tet sie von einer Art Zahlenfetischismus, der eini­ge Unis befal­len zu haben scheint, ihrer Arbeit als Referentin und dem neu gegründeten… 
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