Des Rätsels Lösung
Bisher veröffentlichten wir die Lösungen unserer Hefträtsel immer auf den letzten Seiten des darauffolgenden Hefts. Ab sofort findet Ihr sie jedoch in diesem Beitrag. Vorsicht, Spoiler!
Bisher veröffentlichten wir die Lösungen unserer Hefträtsel immer auf den letzten Seiten des darauffolgenden Hefts. Ab sofort findet Ihr sie jedoch in diesem Beitrag. Vorsicht, Spoiler!
Wir sind neugierig! Darum wollen wir Dich durch diese Umfrage besser kennenlernen und herausfinden, was Du von uns hältst. Neben einer potentiell besseren hastuzeit könnten dabei für Dich auch zwei von sechs Kinogutscheinen herausspringen. Eine klassische Win-win-Situation also.
Anschläge wie jener in Halle vom 9. Oktober sind einschneidende Ereignisse: Sie verunsichern, stellen das gemeinsame Zusammenleben in Frage. Die psychische Verarbeitung ist oft schwierig, aber machbar. Was so ein Ereignis auslösen kann – aber nicht muss.
Terrorist attacks such as the one that took place on October 9th in Halle are shocking events: They are unnerving and generally challenge the state of coexistence in a community. Dealing with them is often rather difficult, but possible. What such events can trigger, but do not have to.
Leere Plätze, nur knapp erreichte Beschlussfähigkeiten, verschobene Anträge – keine Ausnahme im hallischen Stura. Durchschnittlich waren bei den Sitzungen seiner letzten Legislatur lediglich 57 Prozent der Mitglieder anwesend. Zwischen den einzelnen Hochschulgruppen und Listen herrschten dabei große Diskrepanzen. Wir baten sie um Stellungnahmen und bekamen zusätzlich noch einige interessante Informationen und Erklärungsansätze mit dazu.
Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen? Nicht wirklich. Einsatzkräfte müssen in Ausnahmesituationen wie einem Terroreinsatz einen kühlen Kopf bewahren, um Ordnung und Sicherheit wiederherstellen zu können. Max, 22, Bereitschaftspolizist, war mit seinen Kollegen einer der ersten Kräfte, die nach dem Notruf am 9. Oktober an der Synagoge ankamen. Im Gespräch mit uns betrachtet er den Terroranschlag aus beruflicher Perspektive, gibt Einblicke in seine privaten Gedanken und erzählt, wie es ist, seither den Verarbeitungsprozess in Halle zu begleiten.
30 Jahre Mauerfall sind auch 30 Jahre Stura: Im Zeitraum der Wende entstand der hallische Studentenrat am 7. November 1989 und war damit der vermutlich erste in der gesamten DDR. Udo Grashoff analysiert als Historiker und Zeitzeuge diese Vorgänge und Hintergründe in seinem Buch „Studenten im Aufbruch“. Zur Veröffentlichung kam er dahin zurück, wo dessen Ursprung liegt: an die Martin-Luther-Universität.
Wenn zwei Welten aufeinanderprallen, führt das zu Irritationen. Aber was passiert, wenn die eigene, alltägliche Realität plötzlich auf ein vermeintlich weit entferntes Phänomen trifft – wenn Terrorismus plötzlich vor der eigenen Haustür Einzug erhält? Norman, 26, Master-Student im Fach Geschichte, berichtet über persönliche und kollektive Verarbeitungsmechanismen, die er nach dem Anschlag in Halle sowie – als gebürtiger Erfurter – nach einem dortigen Amoklauf im Jahr 2002 beobachtet hat.
Sich für gesellschaftlich ausgeschlossene und unterdrückte Menschen einzusetzen, kann zur Herausforderung werden. Erst recht herausfordernd wird es, wenn man trotz dieses Einsatzes als menschenverachtend bezeichnet wird. Aufgrund anhaltender Diskussionen im Stura über die inhaltliche Ausrichtung des AK que(e)r_einsteigen haben wir mit dem Arbeitskreis über die Vorwürfe, sein Selbstverständnis und die Folgen des Streits gesprochen.
13 Stockwerke, 280 Wohnplätze, 10 Millionen Euro Sanierungskosten: Das Wohnheim in der Richard-Paulick-Straße 13 musste Ende 2019 geschlossen werden. Hier hatten vor allem internationale Studierende gewohnt, die das Studienkolleg in Halle-Neustadt besuchen.
Netflix macht aus dem Unterrichtsexperiment eine antikapitalistische Bewegung gegen das Establishment, ist dabei aber oft unglaubwürdig.
Heute sind dort Physiker, Geologen, Informatiker und ihre naturwissenschaftlichen Kollegen zu Hause. Doch der Heide-Campus blickt auf eine bewegte Geschichte zurück.
Hochbescheidene Hochqualifizierte und Studienzweifler finden im Career Center der Uni Halle gleichermaßen Beratung.
In etlichen deutschen Städten begegnet einem das Phänomen der Hausbesetzungen; so auch in Halle. Das Wissen um die Hintergründe dazu ist hingegen weniger weit verbreitet. Einen ersten Eindruck dazu, was es mit besetzten Gebäuden auf sich hat und wie sie organisiert sind, bietet ein Blick in die Reilstraße 78.
Trockene Vorlesungen, keine Motivation und fehlender Praxisbezug – so in etwa dürften auch zu Beginn dieses Wintersemesters einige Kommilitoninnen und Kommilitonen ihr Studium beschreiben. Zweifel an der Fachwahl müssen aber nicht unbedingt das Aus für die Karrierelaufbahn bedeuten.
Grüner Tee, Schwarzer Tee, Weißer Tee, Kamille, Pfefferminz, Anis, Fenchel, Ingwer, Salbei … Das beliebte heiße Aufgussgetränk im Winter erzeugt nicht nur ein wohliges Gefühl, es kann auch eine heilende Wirkung besitzen.
Ohne sie geht es nicht. Doch viel zu oft werden die Schiedsrichter als Regel-Polizei wahrgenommen – nicht als Menschen, die den Sport genauso lieben wie Spieler, Trainer und Zuschauer. Ein Umstand, der sich ändern muss.
Diese Serie ist den Frauen gewidmet, die einen Bezug zu Halle hatten. Ob hier geboren, aufgewachsen oder studiert, meist prägten diese Persönlichkeiten über die Stadt hinaus Kunst, Gesellschaft und Kultur. Diesmal geht es um Jeanette Schocken, Kaufhausbesitzerin und Wohltäterin.
Einst war die Moritzburg eines der bedeutendsten Museen Deutschlands. Dann kam der Nationalsozialismus. Heute ist sie auf der Suche nach ihrer Identität. Was macht sie heute noch aus? Wo will sie hin? Ein Museumsporträt.