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(K)ein gerechtes Gesundheitssystem?
Sich gesund ernähren, Sport machen und Stress vermeiden sind Möglichkeiten, um seine Gesundheit zu verbessern. Doch die Verantwortung für seine Gesundheit trägt nicht jeder allein.15 Studierende an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben sich mit der Frage beschäftigt, wie soziale Ungleichheit zur gesundheitlichen Benachteiligung führen kann. Daraus entstanden vier multimediale Projekte. Ein Gastbeitrag einer Studentin der „Multimedia und Autorschaft“.
“Es ist schon manchmal nicht leicht.”
Lukas und Niklas engagieren sich seit 2019 beim Arbeitskreis Asyl (Asyl AK) der Hochschulgruppe Amnesty International. Im Interview erzählen sie von ihrer Arbeit, von Erfolgserlebnissen und schwierigen Beratungen.
Die Stadt ohne Oberbürgermeister
Hallenser:innen krempeln die #Ärmelhoch! Dies tat auch Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand und trat damit den „Impfskandal“ von Halle los. Die vorzeitige Impfung des ehemaligen Oberbürgermeisters und einiger Stadträte wurde zu einem deutschlandweiten Faupax. Dies hat neben den rechtlichen Folgen für den Oberbürgermeister selbst, auch Auswirkungen für die Bürger:innen der Stadt.
Studierende beim Impfen vergessen?
Über ein Jahr Pandemie — drei Semester, in denen die Universität zum größten Teil geschlossen blieb. Die Studierenden werden in den Medien und der Politik kaum erwähnt oder beachtet.
Wundermittel oder Teufelszeug? Unser Hunger nach Palmöl
Was haben die Tomatensuppe Toscana von Knorr, Maybelline Mascara und Vitalis-Müsli gemeinsam? Laut Greenpeace und WWF beinhaltet jedes zweite Produkt im deutschen Supermarkt Palmöl. Von Nachhaltigkeitsmythen, politischen Dimensionen und Erlebnissen der MLU-Studentin Senta Hollmann aus Indonesien.
Nachhaltige Zukunft?
Rektor Christian Tietje hatte sich bei seiner Wahl das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben. Bis heute fehlt der Universität eine Strategie. Doch immerhin hat sich in den letzten Monaten unter anderem durch die Gründung des Nachhaltigkeitsbüros viel getan. Eine Analyse.
Bei meinem Namen
Call me by my name. Nenn mich bei meinem Namen. Trans* und nicht binäre Studierende mit ihrem Namen anzusprechen ist für viele Universitäten eine Herausforderung. Um dem Thema mehr Aufmerksamkeit zu geben und Veränderungen zu bewirken, wurde die Initiative “Call me by my name” in Halle gegründet, die aus Studierenden der Martin-Luther-Universität und der Kunsthochschule Burg Giebichenstein besteht.
Die Angst vor Anderen
Herzrasen, trockener Mund, verspannte Körperhaltung: Die Studentinnen Theresa und Judith kennen das Gefühl sozialer Angst viel zu gut. Was die einen nur durch „Social Anxiety“ Memes aus dem Netz kennen ist für andere einschränkende Realität.
Onlinewahl 2.0
Wie habt ihr gewählt, wer sitzt im neuen Stura und was sind die Pläne der Hochschulgruppen?
Demo erfolgreich – Senat will andere Wege finden
Nach dem großen Protest gegen die vom Rektorat in Umlauf gebrachte Beschlussvorlage beschließt der Senat der MLU nach vierstündiger Diskussion eine deutlich verkürzte Stellungnahme. Kürzungen wird es dennoch geben müssen.
Aus eigener Tasche
14 Prozent aller Menschen erkranken irgendwann in ihrem Leben – meist schon in jungen Jahren – an Neurodermitis, so das RKI. Damit ist die sogenannte atopische Dermatitis die häufigste chronische Hauterkrankung. Das umstrittene Kortison zahlt die Krankenkasse, die Basispflege müssen Erkrankte jedoch selbst bezahlen.
Lieber machen statt klatschen!
Pflegende, Pflegestudierende und Medizinstudierende engagieren sich seit dem letzten Jahr als „Walk of Care Halle“ für eine menschenwürdige Pflege. Im Mai haben sie dazu eingeladen, mit ihnen dafür zu demonstrieren – und einfach einmal den Pflegeberuf zusammen zu feiern.
