Im Teestübchen
Hier auf der letzten Seite laden wir Gäst:innen ein, sich vor unserem fiktiven Kamin in einen warmen Sessel zu kuscheln, eine Tasse Tee zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Hier auf der letzten Seite laden wir Gäst:innen ein, sich vor unserem fiktiven Kamin in einen warmen Sessel zu kuscheln, eine Tasse Tee zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Was passiert eigentlich, wenn sich Stura-Mitglieder mal nicht ausschließlich um die Anliegen von Studis kümmern? Über die letzten Amtszeiten hat sich ein kleiner Berg an Konflikten und Skandälchen aufgetürmt – Grund genug, dem nachzugehen!
Am vergangenen Dienstag hat die jährliche Löwenrunde stattgefunden, einen Tag vor dem Beginn der Hochschulwahlen 2026. Größere Konflikte blieben aus.
Huch, was ist eigentlich dieses Stura? Wozu ist das gut? Und viel wichtiger: kann das weg? Ein kurzer Überblick.
Der StuRa hat es innerhalb von über 6 Monaten nicht geschafft, sich über höhere Mitgliedsbeiträge zu verständigen. Erst wenige Wochen vor den Wahlen wurde darüber intensiver gesprochen – die Fachschaftsräte fast vergessen und dann kurz vor knapp mit einbezogen. Doch was steht dabei für sie auf dem Spiel?
Seit Monaten wird der StuRa beispiellos von einer Debatte überschattet: Von der Frage nach der Art und Weise möglicher Beitragserhöhungen. Nachdem diese Problematik auch Einzug in den Hochschulwahlkampf gefunden hat, melden sich jetzt die Angestellten des Studierendenrates zu Wort.
Vom 26.5. bis 3.6.2025 finden wieder Hochschulwahlen an der MLU statt. Studenten können bestimmen, wer ihre Interessen vertreten soll. Doch
Gestaltungsideen sollten die Studierenden mitbringen, mögliche Wege und Freiräume wollte Prorektor Pirnay-Dummer aufzeigen – ungefähr so war die Gesprächsrunde gedacht. Doch für Visionen hatte das Publikum wenig übrig und forderte konkrete Lösungen ein.
Bei den Hochschulwahlen an der MLU sind die Studierenden keinem Rechtstrend gefolgt. Doch auch ohne Fundamentalopposition haben Konflikte den Stura in den vergangenen Monaten gelähmt. Nun soll es ein früherer Neustart richten.
Nach schon längerer Mitgliedschaft im StuRa war Anton Borrmann zuletzt auch Vorsitzender des Sprecher:innenkollegiums (SPK) — einem Amt voller Überraschungen mitten im Auf und Ab der Hochschulpolitik. Fragen zu sich und dieser Position stellt er sich im Interview mit der hastuzeit.
Wieder sind die Hochschulwahlen in eine neue Runde gegangen! Wird es in unseren brisanten Zeiten Veränderungen in der Hochschulpolitik geben?
Der Studierendenrat hat sich dem Modus und Termin der Uni für die Hochschulwahlen angeschlossen. Datenschutzbedenken spielten dabei keine Rolle. Was
Er entscheidet über die Qualität und zukünftige Gestaltung von Studiengängen Er ist die Körperschaft, welche unter anderem über die kontrovers diskutierten Kürzungen entschieden hat – aber wer ist dieser Akademische Senat? Zu Ehren des neu amtierenden Gremiums folgt nun Wissen-To-Go über eine der mächtigsten Institutionen auf dem Campus.
Es ist wieder so weit, vom 09. bis zum 16. Mai fanden für die Studierenden der Universität Halle die Wahlen für ihre Hochschulgremien statt. Im Studierendenrat hat sich die Konstellation geändert, die Sitzverteilung lautet nun wie folgt.
Der Studierendenrat (StuRa) der Universität veranstaltete kürzlich ein Pilotprojekt, das so selten in der hallischen Universitätslandschaft vorkommt, wie die Berücksichtigung von studentischen Anliegen in Entscheidungsprozessen der Hochschulpolitik. Alle Studierenden waren am 27. Juni 2022 dazu eingeladen über studienbezogene Themen zu diskutieren und ihre Stimme im Votum abzugeben. Die Veranstaltung zielte darauf ab, der Studierendenschaft Gehör zu verschaffen und sie an demokratischen Entscheidungen teilhaben zu lassen, um sie fortlaufend für die Verwirklichung ihrer Anliegen zu mobilisieren.
Hochschulpolitik betrifft auch Studierende – lange ist das nicht mehr so deutlich geworden wie in den vergangenen Tagen, als das Rektorat Pläne zur Schließung von neun Studiengängen und zwei Instituten vorlegte und darüber hinausgehende Kürzungen in Aussicht stellte. Vom 7. bis 16 Juni 2021 können Studierende online an den Hochschulwahlen teilnehmen. Hier erfahrt Ihr, wofür die verschiedenen Gremien stehen und wie viel die studentischen Stimmen darin zählen.
Am Abend des 11.02.21 traf der 31. Stura erstmals online zusammen. Die Mitglieder der Legislatur 2021/22 haben in der konstituierenden
Gerade einmal rund 15 Prozent der Studierenden wählen ihre Vertretung. Und das, obwohl diese viel Geld zu verteilen hat. Immer wieder kommt es zu Finanzskandalen wie derzeit in Kassel. CORRECTIV hat die letzten Wahlen aller Universitäten ausgewertet. Bei den Schlusslichtern nehmen nicht einmal 5 Prozent der Studierenden teil.
Von miserablen Wahlbeteiligungen bis hin zu skurrilen Skandalen – CORRECTIV hat sich intensiv mit Problemen studentischer Demokratien auseinandergesetzt und dabei einige interessante Fälle ans Licht gebracht. Lukas Wanke ist bereits seit mehreren Jahren in der hallischen Hochschulpolitik aktiv und sprach mit uns über die Lage unserer studentischen Vertretungen.
Vier Jahre des Verhandelns sind vorbei – das neue Hochschulgesetz für Sachsen-Anhalt ist bewilligt! Für manch einen ist es ein „bedeutender Meilenstein“ für die Wissenschaft, für andere eher ein kleiner, dennoch spürbarer Fortschritt Richtung Zufriedenheit.
Wie sieht die Stimmung unter den Studierenden nach der Hochschulwahl aus? Die hastuzeit war auf der Wahlparty im Hühnermanhattan. Eindrücke von Schildkröten, Enttäuschungen und Teamfreude.
Beide Listen gewinnen vier Sitze hinzu, EULi verdreifacht dabei sogar ihren Anteil. Offensichtlich waren bei dieser Wahl parteiunabhängige Listen attraktiver als die klassischen Ableger der großen Parteien.
Am Mittwoch wird es mal wieder ernst: Halles Studierende wählen ihre hochschulpolitischen Vertreter. Sieben von denen, die das gerne werden wollen, stellten sich und die Positionen ihrer Gruppen am Donnerstag im Rahmen der Löwenrunde vor. Sie diskutierten über Geld, Toiletten, radikale Kommilitonen und Parkuhren in der Bib – aber auch darüber, ob Salat eine Mahlzeit sein kann.
Weil der niedersächsische Verfassungsschutz vergisst, Akten zu schwärzen, wird an der Uni Göttingen ein V‑Mann enttarnt. Seitdem steht die Glaubwürdigkeit der Hochschulpolitik zur Debatte. Der Fall wirft mehr Fragen auf, als er Antworten gibt.