Auf der 2. Sitzung stimmte der 37. Studierendenratüber zwei Förderanträge. Neben der Clubtour im Oktober soll es ein neues Angebot geben: Ein Straßenfestival. Zudem wurde das Konzept für die Kritischen Einführungswochen beschlossen.
Der Studierendenrat plant ein Straßenfestival zu veranstalten und hat dafür 5500 Euro bereitgestellt. Dieses Festival soll vor der Clubtour im Oktober stattfinden und neben musikalischem Angebot auch Stand-up-Comedy, Improvisationstheater und verschiedenen Workshops eine Bühne bieten. Einen konkreten Plan gibt es dafür allerdings noch nicht.
Der Förderantrag in Höhe von 600 Euro für den „Theoball“ wurde vom Stura einstimmig angenommen. Dabei handelt es sich um eine Tanzveranstaltung, die sich in erster Linie an Studierende und Mitarbeiter:innen der Theologischen Fakultät richtet. Der „Theoball“ wird am 24. November in eigenen Räumen der Theologie ausgerichtet. Danach stimmte der Studierendenrat mit 18 Ja-Stimmen und vier Enthaltungen für die finanzielle Unterstützung der „White Coat Ceremony“ – der feierlichen Übergabe der Kittel an die Mediziner:innen nach Bestehen des Physikums (1. Staatsexamen). Damit fördert der Stura die Veranstaltung mit 1500 Euro.
Nachdem auf der Sitzung vom 6. Juli die Finanzierung der Kritischen Einführungswochen (KEW) beschlossen wurde, folgte diesmal das Konzept für die Organisation: Vom Stura übernehmen die Referenten für innere und äußere Hochschulpolitik zwei Plätze im sechsköpfigen Organisationsteam. Die restlichen vier Plätze werden ausgeschrieben und sollen die Aufgabenbereiche Finanzen, Social Media, Gruppenberatung und Design abdecken. Der Stura nahm das Konzept einstimmig an. Darüber hinaus steht schon das Datum für das Stände-Café fest, das am 16. Oktober vor dem studentisch selbstverwalteten Raum auf dem Steintor-Campus stattfinden wird. Dort haben die an der KEW beteiligten politischen Initiativen die Chance, sich vorzustellen und in Austausch mit interessierten Studis zu kommen.
