Johann Reinhold Forster
Mit seinem Sohn Georg erforschte er die fantastische Tier- und Pflanzenwelt des südlichen Pazifiks, reiste mit James Cook um die […]
Mit seinem Sohn Georg erforschte er die fantastische Tier- und Pflanzenwelt des südlichen Pazifiks, reiste mit James Cook um die […]
Am 15. und 16. Juni hat das Puppentheater zu Halle, anlässlich seines 70-jährigen Jubiläums, einen 18 Meter hohen Gulliver auf dem hiesigen Marktplatz auferstehen lassen. Unter der Bühne des strahlend blauen Himmels wurden auch die Zuschauenden zu Mitwirkenden des einzigartigen Schauspiels.
1954 wurde die Puppe in Halle zum Leben erweckt. Ohne ein Anzeichen von Altersschwäche füllt das in der Innenstadt gelegene Theater auch heute noch seine Räumlichkeiten mit packenden Szenerien, emotionalen Geschichten und schöpferischen Werkumsetzungen der besonderen Art. Mit viel Energie und kreativen Ideen startet das Puppenspielensemble nun anlässlich seines runden Geburtstages in ein Jahr voller origineller Vorführungen und lädt herzlich zum Mitfeiern ein.
Irrenhaus, Klapsmühle, Geschlossene – psychiatrische Kliniken haben zuweilen mit einem negativen Image zu kämpfen. Doch was verbirgt sich wirklich hinter den düsteren Klischees? Ein Blick in die widersprüchliche, wechselvolle und wegweisende Geschichte der hallischen Universitätspsychiatrie.
Dank Digitalisierung, jederzeit und von überall aus engagiert. So definiert sich digitales Engagement und bietet somit vielseitige Möglichkeiten ehrenamtlich aktiv zu werden. Um den Bewohner:innen von Sachsen-Anhalt diese neuartige Form des Engagements näher zu bringen, hat die Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V. die Plattform „gutes-geht.digital – Engagiert für Sachsen-Anhalt“ entwickelt.
Christian Nova, ein Kind der 90er, schreibt nebenbei seit 2017 vorwiegend Thriller und Krimi-Belletristik. Anfang Mai 2021 ist sein Liebesroman “Would you dance with me” beim Piper Verlag erschienen. Die Redakteurin Clara Hoheisel hat ihn für die hastuzeit befragt. Ein schriftliches Interview über literarische Vorbilder, regionale Schriftsteller:innen und Novas neuen Roman.
Die neue Waffenverbotszone im Umkreis des Riebeckplatz hat das Ziel, öffentliche Sicherheit zu gewähren und mögliche Täter:innen abzuschrecken. Allerdings gilt diese Maßnahme als umstritten, da sie Grundrechte einschränkt und verdachtsunabhängige Kontrollen ermöglicht. Ein Blick auf die Debatte, die momentan in Halle stattfindet.
Catcalling – für diejenigen, die sich als weiblich identifizieren, sollte dieser Begriff kein Fremdwort sein. Für die, denen es noch nichts sagt, wird es in Halle buchstäblich auf den Bürgersteig geschrieben. Das Gesicht hinter dieser Aktion, Cara, durften wir kennenlernen und erfuhren einiges über ihre persönlichen Erfahrungen und ihre Arbeit.
Diese Serie ist den Frauen gewidmet, die einen Bezug zu Halle haben. Ob hier geboren, aufgewachsen oder studiert, meist prägen diese Persönlichkeiten über die Stadt hinaus Kunst, Gesellschaft und Kultur. Diesmal geht es um Claudia Walde alias MadC, die zu den derzeit bekanntesten Graffitikünstlern der Welt zählt.
Die Fotografien, die derzeit die Wände der Moritzburg schmücken, gehören zu einer Ausstellung, wie man sie in Halle noch nicht gesehen hat. Nach dem Tod Karl Lagerfelds 2019 zeigt das Kunstmuseum Moritzburg nun die erste Retrospektive seines fotografischen Schaffens.
Afropercussion, Tanz, Rap, sogar eine Filmaufführung. Bei der Open Air Hip-Hop-Show „Tribal 2 Theater“ ist alles vertreten. Eins steht dabei im Vordergrund: die Hip-Hop-Szene. Ihre Ursprünge, Werte, Ideen und ihre zahlreichen Gesichter.
Die neue ZDF-Serie „Blutige Anfänger“ erzählt von Schüler:innen der Polizeihochschule Halle, die während ihres Praxissemesters den Mord an ihrem Dekan aufklären wollen
Anschläge wie jener in Halle vom 9. Oktober sind einschneidende Ereignisse: Sie verunsichern, stellen das gemeinsame Zusammenleben in Frage. Die psychische Verarbeitung ist oft schwierig, aber machbar. Was so ein Ereignis auslösen kann – aber nicht muss.
Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen? Nicht wirklich. Einsatzkräfte müssen in Ausnahmesituationen wie einem Terroreinsatz einen kühlen Kopf bewahren, um Ordnung und Sicherheit wiederherstellen zu können. Max, 22, Bereitschaftspolizist, war mit seinen Kollegen einer der ersten Kräfte, die nach dem Notruf am 9. Oktober an der Synagoge ankamen. Im Gespräch mit uns betrachtet er den Terroranschlag aus beruflicher Perspektive, gibt Einblicke in seine privaten Gedanken und erzählt, wie es ist, seither den Verarbeitungsprozess in Halle zu begleiten.
Wenn zwei Welten aufeinanderprallen, führt das zu Irritationen. Aber was passiert, wenn die eigene, alltägliche Realität plötzlich auf ein vermeintlich weit entferntes Phänomen trifft – wenn Terrorismus plötzlich vor der eigenen Haustür Einzug erhält? Norman, 26, Master-Student im Fach Geschichte, berichtet über persönliche und kollektive Verarbeitungsmechanismen, die er nach dem Anschlag in Halle sowie – als gebürtiger Erfurter – nach einem dortigen Amoklauf im Jahr 2002 beobachtet hat.
13 Stockwerke, 280 Wohnplätze, 10 Millionen Euro Sanierungskosten: Das Wohnheim in der Richard-Paulick-Straße 13 musste Ende 2019 geschlossen werden. Hier hatten vor allem internationale Studierende gewohnt, die das Studienkolleg in Halle-Neustadt besuchen.
In etlichen deutschen Städten begegnet einem das Phänomen der Hausbesetzungen; so auch in Halle. Das Wissen um die Hintergründe dazu ist hingegen weniger weit verbreitet. Einen ersten Eindruck dazu, was es mit besetzten Gebäuden auf sich hat und wie sie organisiert sind, bietet ein Blick in die Reilstraße 78.
Diese Serie ist den Frauen gewidmet, die einen Bezug zu Halle hatten. Ob hier geboren, aufgewachsen oder studiert, meist prägten diese Persönlichkeiten über die Stadt hinaus Kunst, Gesellschaft und Kultur. Diesmal geht es um Jeanette Schocken, Kaufhausbesitzerin und Wohltäterin.
Im Oktober eröffnete die Konsum Leipzig eG unter dem Namen „Konsum Halle“ eine Filiale in der Großen Steinstraße – der erste Konsum in der Saalestadt seit über 25 Jahren. Ein Blick auf die wechselvolle Geschichte eines ganz besonderen Ladens.
Das Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl am 27. Oktober 2019 war eindeutig: Mit 61,42% bleibt Dr. Bernd Wiegand (parteilos) im Amt. Ob dies für Halle bedeutet, dass alles so weitergeführt wird wie bisher, bleibt abzuwarten.
Ein kurzes Resümee.
Diese Serie ist den Frauen gewidmet, die einen Bezug zu Halle hatten. Ob hier geboren, aufgewachsen oder studiert, meist prägten diese Persönlichkeiten über die Stadt hinaus Kunst, Gesellschaft und Kultur. Diesmal geht es um Friederike Rosine Lehmann: unter anderem Vorsteherin des hallischen Frauenvereins Anfang des 19. Jahrhunderts.
Halle besteht nur aus Hochhäusern und ist voller Rechtsextremer. Mit diesen Vorurteilen werden sicher manche StudienanfängerInnen vor ihrem Umzug nach Halle konfrontiert. Doch was davon stimmt wirklich? Alina wohnt nun seit einem Jahr in dieser laut ihren Bekannten so unattraktiven Stadt und möchte nun ihre Erfahrungen teilen.
Diese Serie soll Frauen gewidmet werden, die einen Bezug zu Halle haben. Ob hier geboren, aufgewachsen oder studiert, meist prägten diese Persönlichkeiten über Halle hinaus Kunst, Gesellschaft und Kultur. Den Anfang macht Isolde Schmitt-Menzel, die Erfinderin der »Maus«.