
Zocken im Rampenlicht
Im Rahmen des Digital-Projekts „lose and win on – Spielfeld Digitalität“ veranstaltete das WUK Theater Quartier ein Warcraft III-Turnier. Damit sind die Veranstalter:innen Vorreiter des eSports in Sachsen-Anhalt.
Im Rahmen des Digital-Projekts „lose and win on – Spielfeld Digitalität“ veranstaltete das WUK Theater Quartier ein Warcraft III-Turnier. Damit sind die Veranstalter:innen Vorreiter des eSports in Sachsen-Anhalt.
Ich wage zu behaupten, die Sehnsucht nach der Vergangenheit — nach „den guten alten Zeiten“ — ist tief in der Natur des Menschen verankert. Viele Träume drehen sich um das, was einmal war, vor allem, wenn die Gegenwart im Vergleich dazu grau erscheint. Kein Wunder also, dass dieses Sehnen auch oft Teil von Kunst ist, wie folgende Filme beweisen:
Woher kommt das Schnitzel auf unseren Tellern und wer musste das Lebewesen töten und zerlegen, das wohl in den meisten Fällen kein schönes Leben hatte? Buchautor:innen der Gewerkschaftslinken und des BUND zeigen am Beispiel Tönnies, welche Arbeitsbedingungen in den großen fleischverarbeitenden Fabriken herrschen und was sich perspektivisch ändern muss.
Deine Smartphone-Galerie kann sich vor Fotos nicht retten und du suchst einen neuen Blick auf deine Umwelt? Du magst kleine Überraschungen und möchtest einen neuen Vibe in deine Medien bringen? Dann bist du hier genau richtig! Anschließend gibt’s einen kleinen Einblick in die Welt der Analogfotografie, Tipps und Tricks für die besten Bilder und die abschließende Entwicklung.
Ich habe eine große Leidenschaft: das Kino. Ich bin wohl das, was man einen echten Cineasten nennen könnte. Letztes Jahr führte mich mein Weg 48 Mal dorthin. Doch so sehr ich es liebe — immer öfter lassen mich Kinobesuche, Entwicklungen in der Filmwelt und weite Teile des Publikums frustriert zurück. Hier kommt mein Liebesbrief an das Kino.
Why we should not take our parents’ and grandparents’ nostalgia too seriously and how the past can help us deal with social changes.
Am 9. Januar 2023 begann die Besetzung des größten Hörsaals der Martin-Luther-Universität im Auditorium Maximum durch Aktivist:innen der Gruppe „End Fossil: Occupy! Halle“. Ziel der Besetzung waren Verhandlungen über klimagerechte Transformationen an der Hochschule und in der Gesellschaft. Insgesamt dauerte die Besetzung fünf Tage.