Im Teestübchen
Hier auf der letzten Seite laden wir Gäst:innen ein, sich vor unserem fiktiven Kamin in einen warmen Sessel zu kuscheln, eine Tasse Tee zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Hier auf der letzten Seite laden wir Gäst:innen ein, sich vor unserem fiktiven Kamin in einen warmen Sessel zu kuscheln, eine Tasse Tee zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Machtgefälle sind an Universitäten nicht wegzudenken. Damit steigt auch die Gefahr von Machtmissbrauch. Wie schwer dessen Aufarbeitung ist, zeigt sich in Interviews mit Sabine Wöller von der Präventions- und Beratungsstelle Antidiskriminierung und Lukas Pöhl, Referent für äußere Hochschul- und Bildungspolitik, die beide in der AG Machtmissbrauch tätig sind.
Mit Verbotsanfragen gegen geschlechtergerechte Sprache oder ganze Fächer versuchen rechte Akteur:innen immer wieder aufs Neue, Zugang zu universitären Strukturen zu bekommen. Im Gespräch erzählt Prof. Dr. Lewandowsky, inwieweit das Erstarken des rechten Spektrums Universitäten beeinflusst oder gar angreift.
Nicht alle Tage bekommt man die Chance, hinter die Kulissen des Studierendentheaters zu blicken, aber an einem kalten Dezemberabend darf ich es bei einer Probe begleiten. Ein Einblick in das Theaterleben und ein Ausblick auf das neue Stück.
Hier auf der letzten Seite laden wir Gäst:innen ein, sich vor unserem fiktiven Kamin in einen warmen Sessel zu kuscheln, eine Tasse Tee zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Es ist immer noch Krieg in Europa und Ukrainer:innen haben sich daran so gut es geht angepasst. Aber wie ist das eigentlich mit dem Studium im Schatten des Krieges? – Eine Ukrainerin im Interview.
There is still war in Europe and Ukrainians have adapted the best they can. But what about studying under the shadow of war? – An interview with a Ukrainian student.
Hier auf der letzten Seite laden wir Gäst:innen ein, sich vor unserem fiktiven Kamin in einen warmen Sessel zu kuscheln, eine Tasse Tee zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Hier auf der letzten Seite laden wir Gäst:innen ein, sich vor unserem fiktiven Kamin in einen warmen Sessel zu kuscheln, eine Tasse Tee zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Es gibt eine Neuigkeit bei der hastuzeit: Wir haben ein Teestübchen eingerichtet! Hier auf der letzten Seite werden wir von nun an Gäst:innen einladen, sich vor unserem fiktiven Kamin in einen warmen Sessel zu kuscheln, eine Tasse Tee zu genießen und dabei ein paar Fragen zu beantworten.
Nach schon längerer Mitgliedschaft im StuRa war Anton Borrmann zuletzt auch Vorsitzender des Sprecher:innenkollegiums (SPK) — einem Amt voller Überraschungen mitten im Auf und Ab der Hochschulpolitik. Fragen zu sich und dieser Position stellt er sich im Interview mit der hastuzeit.
Test (related) anxiety, financial worries, loneliness and stress — those are only a few of the many troubles keeping students awake at night. Whom to talk to about suffocating thoughts at night? A couple of weeks ago Nightline, an initiative curated by the MLU, first opened its lines as a crisis hotline offered by students for students. The interview with Nightline Halle was conducted by editor-in-chief Marlene Nötzold for hastuzeit.
Prüfungsängste, finanzielle Sorgen, Einsamkeit und Überforderung — nur einige Probleme, die Studierenden schlaflose Nächte bereiten. Wohin mit den Gedanken mitten
Zwei Prozent aller Student:innen haben eine Lese-Rechtschreibschwäche. Das bringt besondere Probleme im Studium mit sich, die viele aus Furcht vor Ausgrenzung oder Vorurteilen für sich behalten. Eine Betroffene spricht offen über ihr alltägliches Studienleben mit Legasthenie.
Herbst 2020.: Die AHA-Regeln — Abstand halten, Hygiene-Maßnahmen beachten, Alltagsmaske tragen — bestimmten den Alltag. Auch an der Uni konnten fast alle Veranstaltungen lediglich online stattfinden. Lernen und Lehren war unter diesen Bedingungen eine Herausforderung. Besonders schwer hatten es diejenigen, die zu diesem Zeitpunkt ein Studium aufnahmen, aktuell ins dritte Semester starten und noch nie den „normalen“ Studierendenalltag erleben konnten. Zu ihnen gehören die 19-jährige Soziologie — und Psychologie Studentin Christiane sowie die ein Jahr älteren angehenden Erziehungswissenschaftler:innen Dominik und Kathrin.
Wie blicken sie auf das nun anstehende Semester? Die hastuzeit hat schriftlich nachgefragt.
Christian Nova, ein Kind der 90er, schreibt nebenbei seit 2017 vorwiegend Thriller und Krimi-Belletristik. Anfang Mai 2021 ist sein Liebesroman “Would you dance with me” beim Piper Verlag erschienen. Die Redakteurin Clara Hoheisel hat ihn für die hastuzeit befragt. Ein schriftliches Interview über literarische Vorbilder, regionale Schriftsteller:innen und Novas neuen Roman.
Insgesamt 50 Gaststudierende wollten im vergangenen Sommersemester nach Halle kommen. Zwölf davon haben sich tatsächlich immatrikuliert und online an den Veranstaltungen teilgenommen. Doch nur zwei Studierende kamen auch nach Halle – einer von ihnen ist John Bermudez Vera. Er studiert Lebensmitteltechnologie und kommt aus der Küstenstadt Valencia in Spanien, geboren ist er aber in Kolumbien. Wie es ihm in der Corona-Zeit in Halle erging, erzählt er im Interview.
A total of 50 guest students had planned to come to Halle for the past summer semester. Twelve of them have actually enrolled and have attended their courses online. But no more than two students really made it to Halle, one of them being John Bermudez Vera. He is majoring in Food Technology and came here from the coastal city of Valencia in Spain. Originally John comes from Colombia. In this interview, he tells how things went for him in Halle in the time of COVID-19.
Am 3. Oktober 2020 jährte sich der Tag der Wiedervereinigung zum 30. Mal. Viele der Studierenden kennen die Zeit der Teilung Deutschlands nur aus Erzählungen der Eltern und Großeltern. Wie blickt diese Generation, die nach dem Mauerfall geboren wurde, auf die Spaltung? Unterscheidet sie noch heute zwischen Ost und West? Welche Prognosen lassen sich für die Zukunft treffen? Ein Interview mit dem Historiker Dr. Marcus Böick.
Ein Apfel-Logo auf der Rückseite eines Laptops ist ein bekanntes Bild. Den Pinguin Tux als Maskottchen der Linux-Welt sieht man seltener. Spielt es eine Rolle welchem Lager ich mich anschließe? Ein Gespräch mit dem Designer, vor allem tätig im Lerndesign, Matthias Baran.
Einmal ins Ausland – ein Traum für viele Studierenden. Antonia wollte in die slowenische Hauptstadt Ljubljana, Rudolf nach Daegu in Südkorea. Beide hatten jedoch nicht damit gerechnet, dass ihr Auslandssemester dieses Jahr ganz anders verlaufen würde als geplant.
Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen? Nicht wirklich. Einsatzkräfte müssen in Ausnahmesituationen wie einem Terroreinsatz einen kühlen Kopf bewahren, um Ordnung und Sicherheit wiederherstellen zu können. Max, 22, Bereitschaftspolizist, war mit seinen Kollegen einer der ersten Kräfte, die nach dem Notruf am 9. Oktober an der Synagoge ankamen. Im Gespräch mit uns betrachtet er den Terroranschlag aus beruflicher Perspektive, gibt Einblicke in seine privaten Gedanken und erzählt, wie es ist, seither den Verarbeitungsprozess in Halle zu begleiten.
Sich für gesellschaftlich ausgeschlossene und unterdrückte Menschen einzusetzen, kann zur Herausforderung werden. Erst recht herausfordernd wird es, wenn man trotz dieses Einsatzes als menschenverachtend bezeichnet wird. Aufgrund anhaltender Diskussionen im Stura über die inhaltliche Ausrichtung des AK que(e)r_einsteigen haben wir mit dem Arbeitskreis über die Vorwürfe, sein Selbstverständnis und die Folgen des Streits gesprochen.
Hochbescheidene Hochqualifizierte und Studienzweifler finden im Career Center der Uni Halle gleichermaßen Beratung.
Settling in a new city can be difficult. Moving to an entirely new country, however, is even more challenging. Paula Klötzke is the consultant for international matters of MLU’s student council and helps international students at their arrival and during their stay in Halle. In the following interview she talks about a “number fetishism” that seems to have infected some universities, her work as consultant and the newly founded working group AK Internationales.
Sich in eine neue Stadt einzuleben kann herausfordernd sein. Noch schwieriger gestaltet sich jedoch die Umstellung auf ein anderes Land. Paula Klötzke ist Referentin für Internationales im Studierendenrat der MLU und hilft internationalen Studierenden in Halle anzukommen. Im Interview berichtet sie von einer Art Zahlenfetischismus, der einige Unis befallen zu haben scheint, ihrer Arbeit als Referentin und dem neu gegründeten AK Internationales.