Auf dem Bild ist eine Person mit Zettel in der Hand. Sie schaut ausdruckslos, vielleicht ein wenig erschrocken gerade aus. Neben ihr ist die Schnauze der Handpuppe eines schwarzen Hundes zu sehen. Bedrohlich nahe ist die Hundenase ihrem Gesicht.
hastuInteresse Heft Nr. 94

Schwarze Hunde, Sonnenschirme und Gedanken

In die­sem Gastbeitrag der luh­ze, Hochschulzeitung in Leipzig, beschreibt Sarah Wolkers ihre Eindrücke zu Julia Raabs und Anja Schwedes Theaterstück „Der schwar­ze Hund“, wel­ches sicht­bar machen will, wie Depressionen sich anfühlen.