Wichtig
Planstau
»Net schwätze, blockiere« ist das Motto heutiger Bürgerbewegungen. Doch inwieweit können solche Proteste die Stabilität geplanter Projekte gefährden?
Mehr, Mehr, MehrBürgerkrieg und Mobiltelefone
Chemisch stabil und unersetzlich für die Mikroindustrie: Tantal. Doch wie lange gibt es das seltene Metall noch, und welche Konsequenzen sind mit seiner Gewinnung verbunden?
Mehr, Mehr, MehrFür den Frieden forschen
Forschen fürs Militär? Nicht an der MLU. Im Leitbild der Uni Halle steht, dass diese sich dem Frieden verpflichtet hat.
Mehr, Mehr, MehrMitmischen an der Uni (Update)
Am 23. Mai habt Ihr wieder die (Hochschul-) Wahl. hastuzeit versorgt Euch schon einmal mit ersten Informationen – vielleicht bekommt Ihr ja Lust, auf die andere Seite zu wechseln.
Mehr, Mehr, MehrÜbersicht: Hochschulwahlen 2012
Am 23. Mai wird an der Uni gewählt. Wer wen in welches Amt wählen kann, erfahrt Ihr hier bei uns.
Mehr, Mehr, MehrSo viel Zukunft, so wenig Zeit
Für den Wissenschaftsrat gibt sich die Martin-Luther-Universität auf die Schnelle ein Profil.
Mehr, Mehr, MehrDie neue Ausgabe der hastuzeit ist zum Thema »Stabilität« erschienen.
Gezwitscher
Kandidaten für den Senat 2012
Am 23. Mai werden unter anderem die neuen studentischen Senatoren gewählt. Hier stellen sich Euch die Kandidaten und Gruppen vor. Mehr, mehr, mehr
Die nächste Gesellschaft
Das Schlagwort der modernen Gesellschaft ist Krise. Sie scheint allgegenwärtig zu sein und die Vorteile einer medial verknüpften Welt zu überstrahlen. Doch wie stabil ist die moderne Gesellschaft überhaupt noch?
»Wir können keine Sprache erfinden, wir sind immerhin Sprache.« Diese Meinung vertritt der Soziologieprofessor Dr. Reinhold Sackmann, denn für ihn ist die Gesellschaft mehr als nur ein Haufen zahlreicher Menschen. Die Gesellschaft sei vielmehr eine Ansammlung gemeinsamer Werte, Kommunikation und Kooperation. Diese geht so weit, dass man letztlich aufeinander angewiesen ist. Mehr, mehr, mehr
Die vergebliche Suche nach dem Gleichgewicht
»Finde dein Gleichgewicht!« So oder ähnlich lauten die Titel von Ratgebern für alle möglichen Lebenslagen. Wie praktisch, dass der Mensch eigentlich von Natur aus mit einem Gleichgewichtssystem ausgestattet ist.
Die Straße scheint plötzlich leicht bergauf zu gehen, oder doch bergab? Herr B. macht einen Schritt ins Leere, stolpert leicht und beginnt zu schwanken. Noch ein Schritt, noch mehr Schwanken. Erst als er am rettenden Laternenpfahl etwas zum Festhalten gefunden hat und kurz ausruht, kehrt sein Gleichgewichtsgefühl langsam zurück. Mehr, mehr, mehr
Studios statt Fachbereichsräte?
Ein Reformvorschlag soll die Organisationsstruktur der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle verbessern. Unnütze Gremien fallen weg, Bürokratie wird auf ein brauchbares Maß beschränkt, und der Senat gewinnt Einfluss.
Seit einiger Zeit macht sich an der Kunsthochschule Unzufriedenheit über die Entscheidungswege und die Struktur der Gremien breit. Es gibt zu viele Gremien, die sich meist um ein und dasselbe kümmern. Mehr, mehr, mehr
Modewort und gesellschaftliches Problem
Was früher Nervenzusammenbruch hieß, läuft heute unter dem schickeren Wort »Burnout-Syndrom«: Auch immer mehr Studenten sollen unter diesem Erschöpfungszustand leiden, der jedoch meistens viel komplexere Ursachen verbirgt.
»Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie bereits ein Frühstadium des Burnout-Syndroms erreicht haben und dabei sind auszubrennen. Es ist Zeit zu handeln!« Neben dem leicht hysterischen Text auf dem kleinen Auswertungsfenster, der mich soeben als zukünftige Burnout-Patientin abgestempelt hat, blinkt eine Ampel, die auf gelb geschaltet ist. Als Warnung sozusagen. Mehr, mehr, mehr
Kandidaten für die Fachschaftsräte 2012
Am 23. Mai werden unter anderem die neuen Fachschaftsräte gewählt. Hier stellen sich Euch die Kandidaten der einzelnen Fachbereiche vor. Mehr, mehr, mehr
Kandidaten für den Studierendenrat 2012
Am 23. Mai wird unter anderem der nächste Studierendenrat gewählt. Hier stellen sich Euch die Kandidaten der einzelnen Fachbereiche vor. Mehr, mehr, mehr
Fantasie als Lernmethode
Wer sich Wörter und Begriffe nur schwer merken kann, sollte sich mal mit der Mnemotechnik beschäftigen. Mit ihren Methoden kann langweiliges Auswendiglernen fantasievoll gestaltet und erleichtert werden.
»Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel« – wer kennt ihn nicht, den König aller Merksprüche? Anhand dieses kleinen Buchstabenspiels lernt sich das Sonnensystem gleich ein wenig schneller, stehen doch die Anfangsbuchstaben jedes Wortes für jeweils einen unserer (mittlerweile nur noch) acht Planeten. Solch hilfreiche Merksätze unterstützen dabei, komplexe und weitreichende Begriffe besser zu verinnerlichen. Aber auch Gedächtnisstützen anderer Art können uns den Umgang mit vielen Zahlen oder zu merkenden Wörtern vereinfachen. Mehr, mehr, mehr

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