Wichtig
Über die Krise abseits der Krise
Sachsen-Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn über die Probleme und Herausforderungen des Landes
Mehr, Mehr, MehrVollversammlungen an der Phil. Fak II (Round-Up)
Seite 1: Medien- und Kommunikationswissenschaften am 25. Januar; Seite 2: Slavistik am 28. Januar; Seite 3: Germanistik am 02. Februar; Seite 4: Sportwissenschaften am 05. Februar
Mehr, Mehr, MehrVon Reformen, Vollversammlungen & Vorträgen
hastuzeit wird am Montag, den 25. Januar, über die Vollversammlungen an den Instituten und auch über den zur gleichen Zeit stattfindenden Vortrag von Jens Bullerjahn berichten.
Mehr, Mehr, MehrDie abnehmende Qualität der Sprachpraxis
Einige Hintergründe und warum Studenten sich dagegen wehren.
Mehr, Mehr, Mehr»Die Zukunft sah früher auch mal besser aus«
Zumindest tat sie das in den Augen Karl Valentins. Betrachtet man heute die Utopien vergangener Zeiten, kann man mit Recht sagen, dass wir nicht so weit gekommen sind, wie wir uns vorgenommen haben.
Mehr, Mehr, MehrBildungsstreik à la française
Beim Bildungsstreik in Toulouse/Frankreich kamen 2000 Menschen und mehr zu den wöchentlichen Vollversammlungen, drei Monaten Besetzung und Demonstrationen. Ein Erlebnisbericht.
Mehr, Mehr, MehrTod auf dem Campus
Unsere Lehrgebäude haben alle eine Geschichte. Nicole Kirbach hat die Archive durchforstet und stellt in einer Reihe ihre Recherche-Ergebnisse vor. Teil 4: Die Burg Giebichenstein
Mehr, Mehr, MehrGründen ist einfacher als Schließen
Die Zukunft der Hochschulen in Sachsen-Anhalt ist ungewiss. Sie sind unterfinanziert, und zusätzliche Investitionen sind nicht zu erwarten. Braucht das Land eine neue Strukturdebatte?
Mehr, Mehr, MehrHistorische Reparatur oder Geschichtsklitterung?
Zur Idee eines Wiederaufbaus des Alten Rathauses in Halle
Mehr, Mehr, MehrDie nächste Ausgabe Nr. 32 der hastuzeit erscheint im Sommersemester 2010.
Gezwitscher
Privatdozenten ziehen blank
Wir schreiben das Jahr 2020. Im neuen Hochschulgesetz steht, dass Privatdozenten nicht mehr bezahlt werden dürfen. Zeit für »alternative Geschäftsmodelle«.
Durch eine Reihe tragischer Wendungen bricht die ohnehin schon wackelige Hochschulfinanzierung völlig zusammen – die einzige Lösung: Privatdozenten werden nicht mehr bezahlt. Da jene quasi freie Mitarbeiter seien, so heißt es im Gesetzestext, könnten sie auch auf anderen Wegen Geld verdienen. Mehr, mehr, mehr
213 – Handgemacht
Design-Studenten basteln an der dritten Ausgabe ihres Illustrationsmagazins. hastuzeit besuchte sie in ihrem Arbeitsraum.
Auf der Suche nach den Erschaffern des 213-Magazins führt uns unser Weg vor den Raum 213 im Goldbau am Neuwerk. Hier ist die Geburtsstätte des Kunstmagazins, die ihm auch seinen Namen verleiht. Dass hinter diesem simplen Namen kreative Köpfe stecken, wird uns schon beim Betreten des Raumes klar. Bunte Bilder an den Wänden, Künstlerutensilien und natürlich Farbe, Farbe, Farbe. Mittendrin treffen wir auf Stefanie Leinhos, Hannes Hirche, Tobias Jacob und Tim Romanowsky. Sie alle studieren Kommunikationsdesign und sind in der Illustrationsklasse. Ebenfalls bilden sie einen Teil der siebenköpfigen Hauptorganisationsgruppe des Magazins. Mehr, mehr, mehr
Der Wert des Bachelors
Eine halbe Million Menschen studiert derzeit in Deutschland auf ihren Bachelor-Abschluss hin – derweil streiten Wissenschaftler, was das ihnen bringen wird. Aber muss uns das wirklich kümmern?
Wer als Bachelor-Absolvent oder -Student Stellenanzeigen überfliegt, dürfte stutzig werden, denn da findet er sich nicht. Geht es nach den Jobangeboten, könnte man meinen, dass Bologna nur eine Stadt in Italien sei, so verschwindend gering wird nach Bachelor- oder Masterabschlüssen gefragt. Diplomierte und Magister dominieren die »Wunschprofile«. Was bedeutet das für die halbe Million Studierender, die zur Zeit auf die neuen Abschlüsse hinarbeitet? Mehr, mehr, mehr
Höher, schneller, weiter
2009 ist vorbei, 2010 beginnt – es wird einige Höhen und viele Tiefen geben. Ein sybillinischer Abgesang auf diese nun anbrechende, neue Dekade.
Neues Jahr, neues Glück? Von wegen, auch dieses Jahr wird es wieder heißen: höher, schneller, weiter – höhere Arbeitslosenquoten, schnellere Staatsverschuldung und weitere Einsparungen an den Hochschulen. Das ist aber noch lange nicht alles: Wer die ritalingeladene Prüfungszeit hinter sich und den Urlaub vor sich hat, der wird spätestens am Flughafen feststellen, dass der orwellsche Überwachungsstaat aus Angst vor apokalyptischen Cyber-Jihadisten neben dem Pass und der Flugnummer vor allen Dingen eines von ihm will: seinen Körper. Mehr, mehr, mehr
Minarette sehen wie Raketen aus
Am Ende des vergangenen Jahres hat man in der Schweiz im Zuge einer Volksabstimmung den Bau weiterer Minarette verboten. Was dies für drei muslimische Studenten der Martin-Luther-Universität bedeutet, erzählten sie der hastuzeit.
Zu viert sitzen wir in der Küche: Adnan, Maythem, Murad und ich. Ich biete Tee an, und noch führen wir Smalltalk. Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, und wir haben uns soeben erst kennen gelernt. Ich habe die drei eingeladen, um mit ihnen über das Votum in der Schweiz für ein Minarettverbot zu sprechen. Die Nachricht hatte im Dezember große Wellen in der europäischen Medienlandschaft geschlagen. Politiker und Experten diskutierten über die Gründe der Geschehnisse in der Schweiz, und auch die deutsche Bevölkerung wurde in Umfragen mit der Frage nach einem Minarettverbot konfrontiert. Mehr, mehr, mehr
E-Mail aus Neu Delhi
Wie oft sehnt man sich danach, mal »raus zu kommen« und Neues zu erleben. Was man während eines Auslandssemesters Witziges, Skurriles, Trauriges – kurz: großartig Anderes erleben kann.
Wer sich denkt, nichts leichter als das, wird in Indien eines besseren belehrt. Denn um beispielsweise ein Ticket am Bahnhof zu ergattern, muss man sich durch eine Ansammlung von indischen Mitkäufern, unter Zuhilfenahme jeglicher Gliedmaßen, zum Schalter durchkämpfen. Zählt man sich zu einem der Glücklichen und hält ein Ticket oder besser ein Stück Papier in der Hand, kann man sich dann weiter zum »ticket inspector« durchschlagen. Dabei wird man die ganze Zeit von herumstreifenden Dealern, die einem ein Monate zuvor reserviertes Ticket zu Wucherpreisen andrehen wollen, belästigt. Mehr, mehr, mehr
Die unendliche Geschichte?
Nach den anhaltenden Protestwellen im letzten Jahr lassen sich endlich Erfolge in der Bildungspolitik verzeichnen. Doch die sind nicht neu. Ein Blick in alte hallische Studentenzeitungen zeigt, wogegen Studenten damals gestreikt und was sie erreicht haben.
»Wissen wo’s langgeht«
Karzer – Januar 1993
In den Zeiten der Abwicklungen des Juristischen Fachbereiches konnten die Studierenden mit Händen und Füßen gerade noch einen Handstreich verhindern. Inzwischen ist es unter den Juristen ruhiger geworden, so daß er, ein Prof. alter Prägung, nun doch noch die Leitung der Fakultät übertragen bekam.
Die Umwelt hat keine Flat
Wie grüne Hochschulpolitik & studentisches Engagement zum Klimaschutz beitragen
Grün ist nicht nur eine Farbe, sondern steht für viel mehr. In Zeiten von Klimaerwärmung, Umweltkatastrophen und schmelzenden Polkappen wird grüne Politik immer wichtiger. Auf der Klimakonferenz in Kopenhagen wurden jedoch kaum die notwendigen Maßnahmen beschlossen – lediglich das Zwei-Grad-Ziel festgehalten. Doch nicht nur die Politik kann ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten, sondern auch Studenten. Mehr, mehr, mehr




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