Nachdem das wei­se has­tu­zeit-Orakel in der Vergangenheit schon unzäh­li­gen bis dato ver­wirr­ten Studierenden ihre pas­sen­den Wochentage und Mensen attes­tiert hat, gehen die scharf­sin­ni­gen Selbsttests jetzt in die drit­te Runde. Beantwortet ein­fach alle Fragen, notiert Euch die kor­re­spon­die­ren­den Zahlen und rech­net die­se am Ende zusam­men, um nach all den Jahren der Unwissenheit end­lich Eure Bib herauszufinden.

In die Bib gehe ich …

nur, wenn mein Bib-Crush auch da ist (5)

direkt mor­gens um acht, damit ich noch einen Platz abkrie­ge (3)

gar nicht! In den eige­nen vier Wänden lernt es sich doch viel schö­ner (0)
 Psst, gehe jetzt direkt zur Auswertung

den gan­zen Tag lang – danach wird dann im Bett wei­ter­gel­ernt (2)

lie­ber am Abend, um in Ruhe mei­ne Hausarbeiten zu schrei­ben (4)

Steintorbibliothek
Foto: Tom Roeloffzen 

Das ers­te Date steht an. Was ist Dein Plan?

Ab in ein Restaurant und den teu­ers­ten Wein bestel­len (3)

Eine Tour durch den bota­ni­schen Garten – roman­tisch und bil­dend! (1)

Wir schlen­dern durch ein Museum oder eine Kunstausstellung (5)

Ich brin­ge uns Mate mit und dann spa­zie­ren wir über die Peißnitz (4)

Wie wär’s mit Netflix and chill? (2)

Wer ist Dein Bib-Buddy?

Nur ein Buddy? Ich neh­me all mei­ne Freund:innen mit in den Gruppenraum (2)

Meine Mitbewohner:innen aus total ver­schie­de­nen Studiengängen (3)

Ein paar mei­ner Kommiliton:innen, wir ste­hen die Prüfungsphase zusam­men durch! (1)

Am liebs­ten mein:e Bestie für den moral sup­port (4)

Für mei­nen per­fek­ten Bib-Nachmittag …

muss es lau­schi­ge und gemüt­li­che Sitzplätze geben (4)

brau­che ich gute Gesellschaft und net­te Gespräche (2)

will ich vie­le Möglichkeiten für Spaziergänge in der Nähe haben (5)

soll­te ich mög­lichst schnell zum nächs­ten Supermarkt kom­men (3)

muss unbe­dingt ein Café oder eine Mensa am Campus sein (1)

Jede:r hat doch ein Go-To-Bib-Getränk. Was ist Deins?

Ein gesun­des Wasser (1)

Mate ist mein Lebenselixier (4)

Das Bier vor vier! (2)

Ich krie­ge nicht genug von Matcha-Latte! Der muss auch mit in die Bib (5)

Hand aufs Herz, hast Du ein Wunschergebnis bei die­sem Selbsttest?

Und ob! Da gibt es nur eine rich­ti­ge Option! (3)

Ich ken­ne sowie­so nur zwei Bibs in Halle (4)

Ist mir egal, wenigs­tens hat­te ich Spaß (5)

Ich weiß nur, wel­che Bib es nicht wer­den soll! (1)

Samstagabend auf der Hausi …

tra­ge ich defi­ni­tiv das cools­te Outfit (5)

den­ke ich schon an die Pflichtveranstaltungen am nächs­ten Montag (2)

bin ich mit Abstand der:die volls­te (1)

gehe ich auf der Tanzfläche steil (3)

Und in mei­ner Wohnung …

habe ich rich­tig vie­le Bilder und aus­ge­fal­le­ne Deko (5)

sta­peln sich die lee­ren Mate-Kästen bis zur Decke (4)

ist defi­ni­tiv zu wenig Platz für mei­ne vie­len Bücher (3)

ste­hen min­des­tens zwei Pflanzen pro Quadratmeter (1)

hängt der Trichter direkt neben den Thieme-Büchern (2)

Heidebibliothek
Foto: Tom Roeloffzen

Auswertung

Unter 7: Ehrlich jetzt? Warum genau hast Du die­sen Selbsttest gemacht? Auf Dich tref­fen kei­ne der Attribute unse­rer fünf gründ­lich kura­tier­ten Bibliotheken zu. Du stichst ger­ne aus der Masse her­aus und bist völ­lig im Reinen mit Dir selbst. Good for you! Deine Wohnung ver­lässt Du am liebs­ten gar nicht. Wenn es Dich dann doch mal nach drau­ßen zieht, fin­det man Dich in einem süßen Café oder dem Spielehaus.

7–12: Du bist die Heidebibliothek. Inmitten von Pflanzen und Rubik’s Cubes fühlst Du Dich pudel­wohl. Aber dage­gen, ab und zu mal ein wenig steil­zu­ge­hen, etwa auf der all­jähr­li­chen NatFusion, spricht natür­lich auch nichts. Du bist der grü­ne Daumen und die Leber aus Stahl in einer Person!

13–18: Du hast vie­le Gemeinsamkeiten mit dem Dorothea-Erxleben-Lernzentrum der Medizin-Studis. Tagsüber bist Du ehr­gei­zig und flei­ßig, doch nachts ver­wan­delst Du Dich in ein wah­res Party-Tier. Am nächs­ten Morgen erklärst Du dann Deinem One-Night-Stand, wie genau Euer Kater zustan­de kommt.

19–24: Ähnlich wie das Juridicum in der Stadt stehst auch Du ger­ne direkt im Zentrum der Aufmerksamkeit. Es gibt nahe­zu kei­nen Studiengang, den man in Deinem Freundeskreis nicht vor­fin­den kann. Auf Fragen ant­wor­test Du Deinen Freund:innen mit einem bele­se­nen: „Es kommt dar­auf an“.

25–29: Du magst es cozy und zwang­los. Mit der Mate in der Hand unter einer kusche­li­gen Decke ist es doch immer noch am schöns­ten. Damit passt Du super in die Steintorbibliothek. Während Deines Studiums ver­lierst Du nie den Spaß aus den Augen, auch wenn Du damit nicht per­fekt in der Regelstudienzeit bleibst. Deine Freund:innen schät­zen Dich dafür sehr.

30–35: Der Weg zur Bib ist für Dich nicht nur eine ein­fa­che Notwendigkeit – er ist der Laufsteg für Deine eige­ne klei­ne Fashion-Show. In kei­ne Bib passt Du so gut wie in die Bibliothek der Burg Giebichenstein. Täglich wächst Dein Portfolio an selbst­ge­zeich­ne­ten Tattoo-Motiven und Deine Wohnung ist voll mit abs­trak­ten Kunstinstallationen.

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