Texte mit Tags ‘Weihnachten’

Dez 2017 hastuPAUSE Online 0

»Ich mag´s einfach, Leuten eine Freude zu machen«

Die Studierendenplattform Jodel hat schon einige wunderbare Geschichten hervorgebracht. Diesmal, Anfang Dezember, war ein geheimnisvoller Weihnachtself unterwegs und hat Adventskalender und Nikolaustüten in Juri-Schließfächern versteckt. Um herauszufinden, was für eine Person hinter dieser Aktion steckt und ihre Beweggründe zu erforschen, haben wir ein Interview mit dem weihnachtlichen Wohltäter geführt. #weihnachtself

Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch das Fest der Geschenke. Das merkt man auch schon in der Adventszeit: So basteln viele für ihre Liebsten einen Kalender und legen zum Nikolaustag auch gerne mal den Nachbarn Kleinigkeiten in die Schuhe. Dass man bei beidem auch noch etwas weiter gehen kann, bewies dieses Jahr ein mysteriöser Weihnachtself den Jodlern in Halle. Dieser versteckte Anfang Dezember für unbeschenkte Jodler, selbstgemachte Adventskalender und zum Nikolaustag Überraschungstütchen.

Viel erfuhr man jedoch nicht über die Person hinter diesen Aktionen, denn wie allseits bekannt ist, sind Elfen sehr scheue Wesen. Allerdings sei sowieso nur die Aktion an sich wichtig und nicht, wer dahinter stecke, meinte der Wohltäter im Interview. Nicht einmal bei dem Geschlecht des Elfen könnt ihr euch sicher sein, denn wer weiß schon, ob magische Fabelwesen gendern. Ein paar wenige Informationen können an dieser Stelle trotzdem preisgegeben werden: Der geheimnisvolle Helfer des Weihnachtsmannes studiert im höheren Semester Jura, ist seit einem halben/dreiviertel Jahr ein aktiver Jodler und hat in dieser Zeit schon 186 704 Karma-Punkte angesammelt. Doch lassen wir ihn nun ein wenig selbst sprechen. Mehr, mehr, mehr

Dez 2017 hastuPAUSE Heft Nr. 75 0

Alles eine Frage der Zeit…

Jeden Tag und auch schon in diesem Heft ordnen wir alles ganz banal, zeitlich getaktet und chronologisch ein. Der Mensch muss in allem eine erklärbare Logik sehen und wenn nicht, dann erfindet er ein System. So auch die Zeit. Zeit ist allgegenwärtig. Wir planen unser Leben nach der Uhr und unsere Zeit nach unserem Leben und haben anscheinend nie genug. Das noch umso mehr in der Weihnachtszeit: Gerade jetzt, wo die Tage kürzer werden, die Nächte dunkler und die Wochen immer schneller vorbeiziehen, scheinen wir alle noch weniger Zeit zu haben: der Jahresendstress, die ewige Suche nach dem richtigen Geschenk, die gezwungene Entspanntheit und Harmoniesucht in dieser besonderen Zeit der Besinnung… Beschwipst eilen wir von Feier mit Plätzchenbacken zu Feier mit Glühweintrinken und – schwupps – so schwebt auch der Dezember an uns vorbei. Das letzte Jahr ist wie im Flug vergangen, Weihnachten steht vor der Tür und ein neues Jahr gleich mit – Ticktack, wieder eine Ziffer weiter. Aber ist das wirklich so oder muss das so sein? Die hastuzeit hat nachgeforscht. Deshalb diesmal die gleichnamige Frage an Dich: Mehr, mehr, mehr

Jan 2016 hastuPAUSE Heft Nr. 63 0

Andere Länder, andere Krippen

Weihnachten ist ein Fest voller Bräuche und Traditionen. In Deutschland schmücken wir Weihnachtsbäume, stellen Krippen auf und zünden Adventskerzen an. Doch auf der ganzen Welt gibt es auch andere, zum Teil skurril wirkende, Weihnachtsbräuche.

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Illustration: Nadja Musinova

Ein deutscher Brauch in der Vorweihnachtszeit ist beispielsweise das Aufstellen der Barbarazweige am vierten Dezember, dem Namenstag der heiligen Barbara. Dafür schneidet man Zweige von Obstbäumen oder Forsythiensträuchern ab und stellt sie in eine Vase mit lauwarmem Wasser. Blühen die Zweige vor oder an Weihnachten auf, soll das ein Zeichen für Glück im nächsten Jahr sein. Dass etwas Glück bringen soll, kennt man jedoch auch in verschiedenen anderen Ländern. So wird in mehreren Nationen beispielsweise eine Münze oder eine Mandel im Pudding versteckt, und demjenigen, der sie findet, soll im nächsten Jahr Gutes widerfahren.

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