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Okt 2017 hastuUNI Heft Nr. 74 0

»Das ganze Thema ist eine Odyssee«

Womit sich der AK »Uni im Kontext« konkret beschäftigen will, ist nicht so leicht zu fassen; das zeigte schon die Sturasitzung, bei der er eingeführt wurde. Grob gesagt geht es um den Transfer von Wissen zwischen Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft. Was genau die drei Gründungsmitglieder wie erreichen wollen, erzählen sie im Interview.

Foto: Bereitgestellt vom AK „Uni im Kontext»

Sturasitzung, Montag, der 10. April, 21.30 Uhr: Die Stimmung ist aufgelockert, die Konzentration vieler Mitglieder des Studierendenrates schwand schon während der langwierigen Diskussion um die Finanzanträge. Gerade gab es eine zehnminütige Pause. Der nächste Punkt auf der Tagesordnung: Gründung des AKs »Uni im Kontext«. Arne Arend, Marie-Christin Propf und Benjamin Rolf Kerner treten vor den Stura und stellen ihr Konzept vor. Die drei erklären, dass sie für die lokale Bevölkerung Transferprozesse in Halle erfassen, begleiten und initialisieren wollen. Es fallen Begriffe wie Wissens transfer, Third Mission, Innovation und Wissenschaftskommunikation. Aus den Reihen der anwesenden Sturamitglieder kommt darauf als erstes die Bitte, das Ganze noch einmal etwas einfacher zu erklären. Es folgen weitere Erklärungsversuche, noch mehr Verwirrung und die Frage, ob das nicht eigentlich Aufgabe der Uni sei. Schließlich einigt man sich doch noch darauf, dass es schön sei, wenn Studierende sich freiwillig melden, um Informationen zusammenzutragen und zu vermitteln. Mit der Wahl von Arne Arend zum Sprecher des Arbeitskreises »Uni im Kontext« wird dieser letztendlich gegründet. Mehr, mehr, mehr