Texte mit Tags ‘Stura’

Sep 2017 hastuUNI Online 0

Eine außerordentliche Sitzung

Nachdem letzte Woche zum zweiten Mal in Folge die reguläre Sturasitzung wegen Anwesenheitsproblemen vertagt werden musste, gab es am Montag, dem 04.09. eine Ersatzsitzung. Dort ging es unter anderem um ein Referat für Veranstaltungen, die Unterstützung der Hasi und Sofas für Erstis.

Foto: Paula Götze

Die Sitzung begann dieses Mal schon um 16 Uhr und wurde nach nicht einmal zwei Stunden um 17:40 Uhr geschlossen. Stattgefunden hat sie nicht wie üblich im Hallischen Saal über der Mensa Tulpe, sondern gegenüber im Anhalter Zimmer. Ein ganzer Saal war für die insgesamt 15 anwesenden stimmberechtigten Sturamitglieder und die paar zusätzlichen ReferentInnen auch kaum nötig. Während bei regulären Sturasitzungen für die Beschlussfähigkeit mindestens 19 Stimmberechtigte da sein müssen, ist die Anzahl bei einer solchen Nachsitzung egal. Es dürfen jedoch keine Satzungs- und Grundordnungsänderungen beschlossen werden; das stand aber diesmal sowieso nicht auf dem Plan. Geleitet wurde die Sitzung wie gewöhnlich von Kai Krause (LHG). Das Protokoll führte Kolja Rieke (Die LISTE) stellvertretend für Malte Hirschbach, der gerade für Die PARTEI auf Wahlkampftour ist und deshalb leider nicht bei dieser außerordentlichen Sitzung anwesend sein konnte. Mehr, mehr, mehr

Aug 2017 hastuUNI Online Pinnwand 0

Stura macht Hitzefrei

Die Sturasitzung am 31. Juli kann nicht stattfinden, da zu wenig Mitglieder erscheinen.

Foto: Alexander Kullick

Normalerweise möchte der Studierendenrat der Uni auch während der Semesterferien seiner Aufgabe nachgehen: die Interessen der Studierenden zu vertreten. Bereits zum zweiten Mal innerhalb nur eines Monats kann eine Sitzung wegen Anwesenheisproblemen nicht wie geplant beginnen. Mehr, mehr, mehr

Jul 2017 hastuUNI Online 1

Toilettenhocker, gescheiterte Kommunikation und Zentralkomitees

Nachdem die letzte Sturasitzung von einer hitzigen Diskussion um den Kassenprüfungsbericht 2016 geprägt war, ist auf der Sitzung am Montag, dem 10. Juli, vor allem ein Thema von Interesse: Werden dem FSR der PhilFak I für das nächste Semester tatsächlich alle Gelder gestrichen? Und was sind eigentlich "squatty pottys"?

Foto: Sophie Ritter

Um zehn nach sieben ist es soweit – die Sturasitzung im Hallischen Saal der Mensa Tulpe kann beginnen. Allen Beteiligten ist von vornherein klar: es wird ein langer Abend. Der letzte der elf Tagespunkte ist für 00:05 angesetzt.

Erst einmal jedoch startet die Büroleiterin des Sturas, Elke Lopens, wie gewohnt mit ihren Ansinnen und Anmerkungen – eine davon betrifft sogar die hastuzeit, welche von ihr ein großes Lob erhält. Sie spüre, »dass sich da etwas verändert hat.« An dieser Stelle herzlichen Dank! Mehr, mehr, mehr

Jul 2017 hastuUNI Online 0

Volle Plätze bei trübem Wetter

Es begann harmonisch mit einer Diskussion über das Campusfest und endete im Streit um das liebe Geld. Die hastuzeit besuchte am 26. Juni eine abwechslungsreiche Stura-Sitzung, die vom Bericht des Kassenprüfungsausschusses auf den Kopf gestellt wurde.

Foto: Silvia Claus

Die Sitzung am 26. Juni beginnt um 19:06 Uhr mit Freude sowie leichter Verwunderung über die hohe Mitgliederzahl. Von einem Anwesenheitsproblem kann hier und heute jedenfalls nicht die Rede sein. Nachdem wie gewöhnlich Elke Lopens, die Büroleiterin des Sturas, ihre Anliegen und Wünsche vorträgt, wird der Tagesordnungspunkt 5 vorgezogen: Das Campusfest, welches zwei Wochen zuvor stattfand. Bei der Besprechung der Veranstaltung zeigt sich bei allen Parteien große Einigkeit: Im Großen und Ganzen sei die Stimmung sehr gut gewesen, auch die Auswahl der Bands wird lobend hervorgehoben, ebenso die Lösung der Toilettensituation. Besonders die Seifenblasen wären bei den Studierenden gut angekommen. Mehr, mehr, mehr

Jun 2017 hastuUNI Heft Nr. 73 Online 0

Anwesenheitsproblem im Stura? – Die Fortsetzung

Panisches Zählen, angespanntes Lachen, unterdrückte Aufregung: Die Stura-Sitzung am 12. Juni startet alles andere als reibungslos. Für ungefähr zehn Minuten steht nicht einmal fest, ob die Sitzung überhaupt stattfinden kann – für die Beschlussfähigkeit fehlt genau ein Mitglied.

Ein Bild von der vorletzten Sitzung am 29. Mai. Foto: Alexander Kullick

Hektisch werden die Anwesenden wieder und wieder gezählt und durch den Raum ruft Kai Krause (LHG) von der Sitzungsleitung: »Habt ihr euch auch alle in die Liste eingetragen?« Handys werden gezückt, verzweifelt nicht-anwesenden Mitgliedern hinterhertelefoniert. Anscheinend sind die Abmeldungen zu kurzfristig und nicht gesammelt eingegangen, so dass auch keine Stellvertreter ernannt wurden. Mehr, mehr, mehr

Jun 2017 hastuUNI Online 0

So lasset sie wählen

Man kann sich Schöneres vorstellen, als bei knapp 30 Grad auf eine Stura-Sitzung zu gehen. Das dachten sich am 29. Mai vermutlich auch die Mitglieder, zumindest sollte die Sitzung an diesem Tag zu einer der kürzesten des Jahres werden. Trotzdem gab es genug zu diskutieren: Dieses Mal zum Beispiel über die AfD, Madrid und leere Trinkflaschen. Und was ist eigentlich ein Awareness-Team?

Tagesordnung aus der Tischvorlage

Tagesordnung aus der Tischvorlage

So leidenschaftlich wie an dieser Stelle sollte es an diesem Abend nicht mehr werden. Um kurz nach 19 Uhr erhebt sie sich aus ihrem Stuhl und setzt an zu einem leidenschaftlichen Plädoyer. Es war kein gewähltes Stura-Mitglied, das sich zu diesem Schritt gedrängt fühlt – es ist Büroleiterin Elke Lopens, die der Sitzung wie immer für einige Zeit beiwohnt. Sie sieht sich genötigt, eine fast schon als banal anmutende Praxis seitens des Sturas öffentlich zu machen: Viel zu wenige Sturamitglieder brächten die von ihnen genutzten Getränkeflaschen, die allen offen zugänglich sind, wieder leer zurück – so entstehen mancherorts Haushaltsdefizite. Aus einigen Gesichtern der zunächst 19 stimmberechtigten Anwesenden sprechen eine Mischung aus Scham und peinlicher Betroffenheit, anschließend kann die Versammlung aber ihren gewohnten Gang gehen. Mehr, mehr, mehr

Mai 2017 hastuUNI Heft Nr. 72 0

Party auf dem Appellplatz

In anderen Universitätsstädten ist es längst eine etablierte Sache; in Halle aber warteten die rund zwanzigtausend Studierenden bisher vergeblich auf ein Event dieser Größenordnung. Dieses Jahr ist es so weit: Erstmals findet in Halle ein Campusfest statt.

Fotomontage: Konrad Dieterich Foto: Alexander Kullick, Grafik: campuskultur halle GmbH

Fotomontage: Konrad Dieterich
Foto: Alexander Kullick, Grafik: campuskultur halle GmbH

Der  Von-Seckendorff-Platz in der Heide wirkt mit seiner Größe fast ein bisschen einschüchternd. Man darf wohl annehmen, dass das auch die Absicht der Architekten war, die diesen einst als militärisches Gelände genutzten Komplex in den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts entwarfen. In der jüngeren Vergangenheit kennt man diesen Ort vor allem als Parkplatz und Standort verschiedener universitärer Einrichtungen. Am 14. und 15. Juni dieses Jahres wird die Geschichte des Platzes um eine Ergänzung reicher: Halles erstes Campusfest wird dort stattfinden.
Maßgeblich beteiligt an der Organisation ist der Studierendenrat der Uni, welcher durch die eigens gegründete campuskultur halle GmbH unterstützt wird. Geführt wird sie durch Claudia Wagner, die das Campusfest in Leipzig schon einige Male miterlebt hat, und Robert Lucka. Seitens des Sturas sind Axel Knapp (RCDS und einer der Vorsitzenden des Sprecherkollegiums des Sturas) und Öffentlichkeitsreferent Martin Lohmann Mitglieder des Organisationsteams. Einige Wochen vor den Festivitäten traf sich die hastuzeit mit ihnen zum Interview. Mehr, mehr, mehr

Mai 2017 hastuUNI Online 0

Anwesenheitsproblem

Wieder einmal Sturasitzung und dieses Mal mit AK-Sprechstunde, also müssten neben den Antragstellern auch AK-Vertreter in den Zuschauerreihen sitzen. Abwarten.

Tagesordnung aus der Tischvorlage

Tagesordnung aus der Tischvorlage

Bevor die Sitzung am 15. Mai startete, machte die Sitzungsleitung, Kai Krause (LHG), darauf aufmerksam, dass Sturamitglieder die nicht mehr regelmäßig zu den Sitzungen kommen können, doch bitte ihren Platz abgeben sollen, damit die Nachrücker aufsteigen können.

Die Sitzung wurde eröffnet, alle 27 anwesenden Sturamitglieder wirkten konzentriert und die Büroleiterin des Sturas, Elke Lopens, legt im ersten Tagesordnungspunkt (TOP) mit den Angestelltenbelangen los. Die Videokamera, über die der Stura verfügt, sei nicht mehr vermietbar, da sie rund 10 Jahre alt sei. »Die Wiedergabetechnik ist mit neuen Geräten nicht kompatibel.« Weiterhin bat sie den Stura für den neuen gewählten Stura eine Klausurtagung zu planen und ihm die Möglichkeit einer Probesitzung zu geben. Mehr, mehr, mehr