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Bücher sind Reisen…
und Buchstaben sind Klänge. Davon will Euch die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle in ihrer neuen Ausstellung überzeugen. Ab dem 17. November sind im Volkspark Künstlerbücher, Typografie, Bucheinbände, Grafiken und Installationen zu sehen. In der Galerie stellt neben der Burg auch die Kunsthochschule Braunschweig aus. Gemeinsam haben sie das Medium Buch. Bücher verändern sich, sind in Bewegung. Texte verlassen die Seiten, markieren den Raum. Grafiken erzählen Geschichten, werden lesbar. Die Ausstellung lädt ein zu einer Reise durch die Vielfalt der zeitgenössischen Buchkunst.http://www.burg-halle.de/galerie.html
Öko-Literatur in Halle: Papka
Bücher müssen nicht immer glänzen, nach Druckerei riechen und aus einem großen Verlagshaus kommen. In Halle kreieren Studenten gemeinsam ganz eigene Buchkunstwerke: Aus altem Pappkarton.
Joana studiert Ethnologie und BLIK an der MLU. Sie hat Papka zusammen mit Nele, die an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Buchkunst studiert, aufgebaut.
Was war der Ursprung für eure Idee?
Nele war eine längere Zeit in Lateinamerika und hat dort Wind bekommen von der Bewegung der sogenannten Cartoneros, dem Pappkartonverlag. Bei Eloisa Cartonera entstehen neue verlegte Bücher aus recycelten Materialien, die günstig verkauft werden. Hier in Deutschland gibt es allerdings einen anderen Hintergrund, Literatur wird uns ja beinahe hinterher geworfen. Uns geht es mehr darum die Bürokratie zu umgehen, und Leute, die Lust haben zu schreiben, bekommen die Möglichkeit, ihre Werke bei uns zu verlegen. Wir möchten die ganzen kommerziellen Wege vermeiden. Denn bei den großen Verlagen werden eingereichte Texte oft abgelehnt, und selbst wenn einmal etwas angenommen wird, muss oft trotzdem noch alles mögliche an dem Text verändert werden. Und genau das wollen wir nicht. Jeder soll seine Texte verlegen können, ohne den kommerziellen Hintergrund und ohne Richtwerte.
Welche Texte verlegt ihr?
Eigentlich alles, zur Zeit gibt es ungefähr sechs Werke, die in verschieden großer Anzahl verlegt wurden. Darunter: Kurzgeschichten, ein Gedichtband, Comics und eine Illustration von Nachrichten.
Illustrierte Nachrichten?
Ja, da hat jemand die Nachrichten des Tages von verschiedenen Sendern aufgeschrieben und dazu Illustrationen gezeichnet. Das war besonders durch den Vergleich interessant, es wurden beispielsweise die Nachrichten von Radio Corax denen von Jump gegenübergestellt. Wenn jemand einen Text hat, den er interessant findet und verbreiten möchte, muss nur die Frage um die Lizenz geklärt sein, und dann kann die Idee umgesetzt werden.
Wie kommt es dann von der Idee zum Pappkartonbuch?
Wir treffen uns meist einmal in der Woche und besprechen Ideen und Organisatorisches. Wenn genug Texte zusammen gekommen sind, treffen wir uns zu Workshops. Dort arbeiten wir gemeinsam an dem Design der Bücher. Im ersten Workshop wurden in zehn Stunden 50 Bücher hergestellt. Das Schöne an Papka ist, dass jeder sich unterschiedlich einbringt. Deswegen sieht jedes Buch anders aus und wird ein kleines Kunstwerk.
Was habt ihr mit den Büchern vor?
Die sollen nicht direkt verkauft, aber auf Spendenbasis weitergegeben werden, damit wir die Druckkosten wieder raus haben. Es geht uns nicht darum, etwas zu verdienen. Wir wollen nur bei plus/minus null rauskommen.
Gibt es denn keine Fördermittel?
Doch, wir haben inzwischen einen Drucker gesponsert bekommen vom Freundeskreis der Burg, aber trotzdem entstehen noch ein paar Kosten, die wir durch Spendeneinnahmen gerne abdecken würden. Es steckt schließlich viel Arbeit in den Büchern, und es geht uns auch ein bisschen um die Wertschätzung
Und wie bringt ihr die Bücher unters Volk?
Meist auf Flohmärkten, oder wir legen sie in Cafés aus und stellen eine Spendendose daneben. Für dieses Jahr planen wir auch einen Stand beim Weihnachtsmarkt und überlegen einen Leseabend zu veranstalten.
Kannst du einschätzen, wie die Idee ankommt?
Ich stelle mir schon manchmal die Frage, ob die Bücher wirklich gebraucht werden. Klar, die meisten finden sie schön und die Idee toll, aber viele von ihnen gehen dann trotzdem am Stand vorbei. Aber vorrangig geht es uns schließlich auch darum, dass wir die Leute verbinden und zusammenbringen. Wir wollen gemeinsam etwas herstellen, und dabei lernen wir viel voneinander. Nele hat uns zum Beispiel einiges über die Buchbinderei beibringen können.
Hintergrund: Mitten in der Krise schaffen Bücher aus Pappe Perspektiven
Gemeinsam mit anderen Underground-Schriftstellern Argentiniens hat Washington Cucurto 2001 den ersten Pappkarton-Verlag gegründet: Eloisa Cartonera. Sie stellen Bücher aus weggeworfenen Pappkartons her und schaffen damit ebenso einzigartige wie ökologisch nachhaltige Kunstwerke. Hintergrund der Idee: Bücher kosten in einem normalen Buchladen in Argentinien etwa 70 Pesos. Eloisa Cartonera verkauft sie für 5 Pesos, umgerechnet also für 90 Cent. Damit macht der Verlag es auch dem armen Teil der Bevölkerung möglich, einen Zugang zu Kultur und der Freude am Lesen zu finden. Inzwischen hat die Idee Wellen geschlagen und verbreitet sich über die Grenzen Lateinamerikas nach China und Europa.
(Spiel-)Kulturen entdecken
Im Studium »Grenzen« überwinden. Das haben drei Burgstudentinnen wörtlich genommen und sind für ein Projekt nach Mosambik gereist.
»Ich bin eigentlich kein Reisetyp, war es nie und werde es auch nie sein«, stellt Steffi lachend fest. Gemeinsam mit ihren Kommilitoninnen Julia und Johanna ist sie im vergangenen Sommer für ein Studienprojekt nach Mosambik gereist. Die drei angehenden Industriedesignerinnen hatten vor, die mosambikanische Kultur kennenzulernen. Ganz besonders ging es ihnen darum, von ihren Projektpartnern vor Ort traditionelle Spiele zu erlernen und sich mit ihnen darüber auszutauschen. Aus diesen Recherchen wollten die drei Studentinnen neue Ideen für ihre Projekte im Fach »Spiel- und Lerndesign« gewinnen. Ziel des Studiengangs ist es nicht nur, einfaches Spielzeug für Kinder zu entwickeln. Spielen ist hier mehr, als mit Blöcken und Würfeln zu bauen. Vielmehr wird hier Spielen als kreativer Prozess verstanden, bei dem man sich selbst Wissen aneignet. Für ihre Produktentwürfe arbeiten die Studenten an der Burg Giebichenstein deshalb häufig direkt mit Kindern zusammen. So können sie gleich ausprobieren, was bei den Kindern gut ankommt. Für ihr Projekt in Mosambik haben die drei Studentinnen personelle Unterstützung von einer berufsbildenden Schule aus Hamburg bekommen. Außerdem half ihnen vor Ort die Kunstschule aus Maputo, der Hauptstadt Mosambiks. Die Reisekosten mussten sie aber zum Großteil selbst übernehmen – Unterstützung dafür gab es von dem Hamburger Hilfsverein »Forum zum Austausch zwischen den Kulturen«.
Mission Spielplatz
Bevor die Gruppe an ihrem eigentlichen Ziel ankam, der Stadt Inhambane, gab es einen kleinen Zwischenstopp in Maputo. »Maputo ist eine sehr laute und volle Stadt. Das war schon sehr anstrengend für uns«, erzählt Johanna. Nach fünf Tagen in der Hauptstadt ging die Reise dann ins 480 Kilometer entfernte Inhambane. Dort sollte dann auch das eigentliche Projekt stattfinden. »Für die Fahrt haben wir mehr als zehn Stunden gebraucht, weil wir einen sehr, sehr alten Bus hatten«, erinnert sich die Burgstudentin. Nach der langen Fahrt wurden sie dann in Inhambane mit einer Überraschung belohnt: »Als wir zu der Schule gekommen sind, war alles ganz still, weil wir fast auf dem Land waren. Dann kamen plötzlich alle Schüler aus der Schule und haben angefangen, für uns zu singen.« Nach dem ersten Kennenlernen ging es direkt an die Arbeit: Neben den Recherchearbeiten gab es einige Projekte, die von der Gruppe im Vorfeld geplant worden waren. Die größte »Baustelle« war der städtische Spielplatz: »Der war eigentlich ganz gut in Schuss«, erzählt Johanna. Neben einer Rutsche und einer Wippe gab es noch einige leicht verrostete Schaukeln auf dem Platz. »Jede der Schaukeln hat höllisch gequietscht. Zusammen war das ein sehr schönes Orchester.« Deshalb war die erste Handlung der drei Studentinnen, Öl zu besorgen und die Schaukeln wieder auf Vordermann zu bringen. »Dann haben wir anschließend geschaut: Was kann dieser Spielplatz? Wie sieht er aus? Dann haben wir einfach überlegt, wie man den Spielplatz verbessern könnte und an welchen Ecken man etwas ausbessern oder neu gestalten muss.« Am Ende sind dabei fünf Projekte herausgekommen: Gemeinsam mit den Berufsschülern aus Hamburg und ihren mosambikanischen Partnern hat die Gruppe eine Seilbahn gebaut. Aus einer tristen Betonklotzlandschaft, auf der die Kinder spielen sollten, wurde ein dreidimensionales Twisterspiel. »Dann gab es da eine Brücke über ein Wasserbecken. Da haben wir ein Sprachlernspiel mit Symbolen und verschiedenen Sprachen drauf gebaut.« Zusätzlich hat die Gruppe ein Sonnendach errichtet. In Mosambik werden auch Brettspiele gespielt, auf dem Spielplatz hatte es aber zuvor keinen geeigneten Ort dafür gegeben. Außerdem hatte ein Lehrer aus Maputo den Plan, einen großen Elefanten aus Stahlbeton zu bauen. Sein Rüssel sollte den Kindern als Rutsche dienen. Den Elefanten konnte die Gruppe aus Zeit- und Geldgründen aber nicht mehr fertig bauen.
Warten auf …
Mosambik zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Bevölkerung ist auf internationale Entwicklungshilfe stark angewiesen. 2008 betrug das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf 440 US-Dollar. In Deutschland waren es im gleichen Jahr 39 900 US-Dollar. »Ich würde nicht sagen, dass die Lage in Mosambik so schlimm ist«, kommentiert Julia, »wir mussten den Beton zwar auf der Straße von Hand mischen. Außerdem war ab und zu der Strom weg.« Dennoch waren die drei mit den Arbeitsbedingungen in Mosambik zufrieden. Was sie mehr gestört hat, war das ständige Warten: »Es gab nur einen Bus, der sämtliche Transporte für die Schule übernehmen musste. Wenn der gerade nicht da war, dann war er auch nicht da …« Um sich die Zeit ein wenig zu vertreiben, haben sich Julia, Johanna und Steffi von ihren mosambikanischen Partnern Klatschspiele zeigen lassen. Wie Julia erzählt, sind die aber nicht mit den Kinderspielen aus Deutschland zu vergleichen: »Die sind viel, viel schwieriger, mit komplexen Bewegungsabläufen – also nach links, rechts, oben und unten. Das Ganze wird dann immer schneller.« Dazu kam noch ein Text auf Portugiesisch – eine Sprache, die von den drei Frauen nur Johanna beherrscht. Die Bewegungsabläufe und auch die Texte hat sich Julia aufgeschrieben. Eigentlich, meint sie, war die Wartezeit durch die kleinen Interventionen keine verlorene Zeit: »Das waren so kleine Situationen, die ich persönlich als sehr schön und bereichernd empfunden habe, weil es noch mal ein Kontakt auf einer ganz anderen Ebene war.«
Die DDR im Mosambik
Etwa die Hälfte der mosambikanischen Bevölkerung ist christlich geprägt. Steffi und einige andere aus der Gruppe waren deshalb an einem Sonntag in die nahegelegene Kirche zum Gottesdienst gegangen. Die Kirche bestand aus einem großen Raum. Der Boden war mit Strohmatten ausgelegt. Auf einer kleinen Empore stand der Pastor. Als die Gruppe ankam, gab es noch einige freie Plätze. Anstatt sich aber unbemerkt an den Rand setzen zu können, bat der Pastor seine ungewohnten Gäste zu sich nach vorne: »Wir saßen dann auf weißen Plastikstühlen vor allen Leuten«, erinnert sich Steffi, »also voll im Rampenlicht.« Für die nächsten drei Stunden nahm die Gruppe dann an dem Gottesdienst teil, der zum Großteil aus portugiesischen Liedern bestand. Durch einen Zufall war an diesem Morgen auch einer der Dorfältesten anwesend, der einige Zeit in der DDR gelebt hatte. »Der hat uns dann beim Übersetzen geholfen, weil wir kein Portugiesisch verstanden haben.« Von der Qualität seiner Übersetzungsleistung war Steffi aber nur bedingt überzeugt: »Das war eigentlich ganz niedlich. Der Pastor hat ganz viel gesagt und unser Übersetzer dann nur Jesus liebt dich!«
Was am Ende bleibt
Die drei Studentinnen sind nach vier Wochen wieder nach Halle zurückgekehrt. Johanna war zuerst enttäuscht, dass die Gruppe den Stahlbetonelefanten nicht fertigstellen konnte. Wie sich später herausstellen sollte, war das eigentlich die richtige Entscheidung: Die Kaufleute und Stadtväter in Inhambane waren so begeistert von der Arbeit der deutsch-mosambikanischen Gruppe, dass sie die Arbeit fortsetzen und den Elefanten fertig bauen wollen. Julia hat in Mosambik gelernt, dass auch die beste Planung nicht immer mit der Realität vereinbar ist. Eigentlich hat sie für ihre Projekte eine relativ deutsche Herangehensweise. Das heißt, sie plant im Vorfeld alles genau, macht sich viele Notizen und Skizzen. Am Ende der Planung steht dann der fertige Entwurf, das Vormodell. Wenn es nach ihr ginge, müsste das fertige Produkt dann genauso aussehen wie ihr Vormodell. Da die Bedingungen vor Ort aber nicht immer die besten sind, mussten viele Pläne abgeändert oder ganz über den Haufen geworfen werden. Damit sei sie zwar nicht wirklich glücklich gewesen, »aber ich denke, ich habe ein bisschen gelernt, damit besser umzugehen.«
Zum Projekt der drei gibt es auch einen Radiobeitrag von unimono:
Kreativität ist, wenn mans macht
Fantasie allein reicht nicht aus, am Ende muss ein positives Ergebnis stehen.
Wissenschaft und Kreativität – diese zwei Begriffe begegnen uns in unserem Leben eigentlich ständig, sei es nun im Studium, auf der Arbeit oder im Privaten. Man soll wissenschaftlich präzise arbeiten, dabei aber möglichst kreativ sein. Doch geht das überhaupt? Lassen sich beide Metiers miteinander verbinden? Wie kreativ ist Wissenschaft, und wie wissenschaftlich ist Kreativität? Mehr, mehr, mehr
Vorhang auf für …
… Theatergruppen, Galerien und andere Kulturprojekte, die die Stadt Halle zu bieten hat. Teil 4: Raum Hellrot.
Raum Hellrot – wer steckt dahinter?
Nancy Jahn und Sven Großkreutz, die selbst auch Künstler im Bereich Fotografie und Malerei sind. Sie organisieren seit 2007 verschiedene Ausstellungen in der Galerie und ebenso Projekte außerhalb. Unterstützt werden sie dabei unter anderem von der Kunststiftung Sachsen-Anhalt und vom Format- Filmkunstverleih. Mehr, mehr, mehr
An die Hand genommen
Die Bürgerstiftung Halle zeigt Kindern die bunte kulturelle Welt in Halle.
Spannende Theaterstücke, klangvolle Musik, interessante Ausstellungen in Museen – diese kulturellen Güter bereichern einen Menschen schon von klein auf. Sie wecken Neugier, vermitteln Wissen, prägen die Persönlichkeit. Leider ist kulturelle Bildung zum Luxus geworden, und steht auch nicht mehr jedem Kind offen. Die Eltern haben keine Zeit, nicht die finanziellen Mittel oder kommen selbst aus bildungsfernen Zusammenhängen. Damit das nicht so bleiben muss, hat die Bürgerstiftung Halle ein Kulturpatenprojekt ins Leben gerufen. Max geht in die Oper vermittelt seit August 2010 Kinder an freiwillige Paten und organisiert gemeinsame kulturelle Erlebnisse. Mehr, mehr, mehr
Eine poetische Idee modisch umsetzen
Mit ihrer Kollektion »Wonder Wheels« gewann die Burgstudentin Magdalena Stark den European Design Award.
Bunte Farben, verrückte Formen, Bilder, die daraus entstehen. Nicht nur auf Gemälden findet sich Platz dafür, sondern auch in den angewandten Künsten. An der Burg Giebichenstein Kunsthochschule findet diese Form der Gestaltung unter anderem Platz im Studiengang Modedesign. Eine Studentin dieses Bereichs ist Magdalena Stark. Mehr, mehr, mehr
»Einmal Kunst zum Mitnehmen bitte!«
An hr.fleischers Kiosk bekommt man Genussmittel einer ganz besonderen Art.
Mitten im Herzen von Halle, direkt am Reileck, gibt es ihn noch. Einen von diesen kleinen, nostalgisch anhauchenden Verkaufsständen, an denen früher Zeitungen, Kaugummis, Zigaretten und andere Dinge hastig auf dem Weg zur Arbeit, zur Uni oder zum nächsten Termin erworben werden konnten. Auch heute eilen noch hunderte Hallenser die Bernburger Straße herauf und herunter. Ihnen wird zu ausgewählten Zeiten allerdings etwas ganz anderes dargeboten. Mehr, mehr, mehr





Fantasie als Lernmethode
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Anterograde Amnesie – ein Leben ohne Zukunft
Vom Leerstand zum Wohlstand
Literaturrecherche auf dem Laufband
Der virtuelle Kampf gegen die Angst
Königsdisziplinen des Studierens
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