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»Keine reichen Knöpfe en masse«
hastuzeit unterhielt sich mit Wolfgang Albrecht, dem Vorsitzenden des Freundes- und Förderkreises der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle e.V., über das Deutschlandstipendium.
Herr Albrecht, die Kunsthochschule Halle braucht in absehbarer Zeit rund 160 000 Euro pro Jahr aus privater Hand für das Deutschlandstipendium. Wie viel kann Ihr Freundes- und Förderkreis dazu beisteuern?
Nach derzeitiger Lage gar nichts, und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich daran etwas ändert.
Woran liegt das?
Unser Freundeskreis hat derzeit rund 250 Mitglieder, überwiegend Angehörige der Hochschule und Pensionierte. Hinzu kommen noch wenige Studenten und Förderer, die sich der Hochschule verbunden fühlen. Normale Mitglieder zahlen 50 Euro pro Jahr Beitrag, bei Studenten und Pensionären ist der Betrag um vieles geringer.
Und damit lassen sich keine Stipendien finanzieren?
Modestudenten präsentieren Semester- und Abschlussarbeiten
Am Freitagabend, den 5. Februar, präsentierte die Modeklasse der Burg Giebichenstein, unter dem Titel »Circus«, im Volkspark Abschluss- und Semesterarbeiten. Rund zweitausend Zuschauer verfolgten die Wege der Models, die sowohl Schlichtes als auch Schrilles durch die Manege führten.
»Platter Protest kam für uns nicht in Frage«
Die Konferenz "Werktage" beschäftigte sich mit der Zukunft der Kunst- und Designstudiengänge.
Ende Oktober 2009 kamen Kunst- und Designstudenten aus dem ganzen Land in Halle zusammen. Christoph Knoth und Anja Kaiser, Studierende der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein, hatten im Rahmen eines Semester- bzw. Bachelorabschlussprojektes zu der »Werktage«-Konferenz geladen, in der es um die Zukunft ihrer Studiengänge im Bachelor-/Mastersystem ging. hastuzeit sprach mit den beiden über die Konferenz. Mehr, mehr, mehr
Kino.120a startet wieder
Die erste Vorstellung war leider schon am 15.10.2009, aber das Programm des Studentenkino der Hochschule für Kunst und Design ist ja gerade erst gestartet.
Die erste Vorstellung war leider schon am 15.10.2009, aber das Programm des Studentenkino der Hochschule für Kunst und Design ist ja gerade erst gestartet. Nachdem im Sommersemester in zahlreichen Filmen dem Thema »Musik« gehuldigt wurde, soll es nun um »Anderswelten« gehen. Mehr, mehr, mehr


Fantasie als Lernmethode
Offen für Neues
Das Gedächtnis als Fotoalbum
Zum Lernen gemacht
Erinnerungskulturen
Anterograde Amnesie – ein Leben ohne Zukunft
Vom Leerstand zum Wohlstand
Literaturrecherche auf dem Laufband
Der virtuelle Kampf gegen die Angst
Königsdisziplinen des Studierens
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