Texte mit Tags ‘Geschichte’

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Dez 2009 hastuUNI Nr. 30 0

Vorlesungen à la carte

Unsere Lehrgebäude haben alle eine Geschichte. Nicole hat die Archive durchforstet und stellt in einer Reihe ihre Recherche-Ergebnisse vor. Teil 3: Die Wirtschaftswissenschaften

Ansicht von Nordosten, um 1855

Ansicht von Nordosten, um 1855

Wenn du nach Halle gehst,
Dann geh nach Hamburg,
Wenn du von gutem Leben was verstehst.

So beginnt das Gedicht »Brief auf Hotelpapier« von Joachim Ringelnatz, der mit bürgerlichem Namen Hans Bötticher hieß. Er war deutscher Schriftsteller, Kabarettist sowie Maler und verfasste mehrere Gedichtbände, Romane, Bühnenstücke, Erzählungen und Märchen für Kinder. Seine größten Erfolge waren die »Turngedichte« und die Lieder vom Seemann »Kuttel Daddeldu«. Mehr, mehr, mehr

Nov 2009 hastuUNI Nr. 29 0

Halles Tor zur Welt

Unsere Lehrgebäude haben alle eine Geschichte. Nicole Kirbach hat die Archive durchforstet und stellt in einer Reihe ihre Recherche-Ergebnisse vor. Teil 2: Die Franckeschen Stiftungen

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Blick vom Historischen Waisenhaus über den Lindenhof zum Pädagogium der Franckeschen Stiftung, Stich, ca. 1750

Fast zur gleichen Zeit wie die hallische Universität entstand auf Initiative von August Hermann Francke vor den Toren der Stadt ein Waisenhaus- und Schulkomplex. Francke war damals Pastor in der Amtsstadt Glaucha und wollte den sozialen Missständen in seiner Gemeinde Abhilfe schaffen. Aufgrund einer Spende konnte er 1695 eine Armenschule errichten, in der nach kurzer Zeit 50 Schüler regelmäßig unterrichtet wurden. Außerdem wurde ein Waisenhaus erbaut, in dem zu Beginn neun Schüler versorgt wurden. Mehr, mehr, mehr

Okt 2009 hastuUNI Nr. 28 0

Gestern beten, heute büffeln

Unsere Lehrgebäude haben alle eine Geschichte. Nicole Kirbach hat die Archive durchforstet und stellt in einer neuen Reihe ihre Recherche-Ergebnisse vor. Teil 1: Das Löwengebäude

Uni_Gebäude_MLUUm 1224 ließen Franziskaner an der Stadtmauer einen weitläufigen Klosterkomplex rings um den heutigen Campus errichten. Doch während der Reformation ging das Kloster unter, die letzten Mönche mussten 1564 die Stadt verlassen. Die leerstehenden Gebäude samt Gotteshaus mussten vom Rat der Stadt auf Befehl des Magdeburger Landesherren, des Erzbischofs Sigismund, übernommen werden und sollten als höhere Schule genutzt werden. Mehr, mehr, mehr

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