Texte mit Tags ‘Employability’
Und was macht man dann damit?
Dieses Jahr haben über 3000 Abiturienten ein Studium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angefangen. Viele von ihnen haben sicher schon jetzt Fragen und Ängste über ihre berufliche Zukunft im Kopf.
Ob Studierende der Geisteswissenschaft, Sozialwissenschaft oder Philologie. Jeder kennt die Frage: »Und was willst du damit dann mal machen?« Viele haben darauf nur halbkonkrete Antworten, und ziehen sie innerlich eine Bilanz des bisher Gelernten im Hinblick auf ihre teils vagen Berufswünsche, dann herrscht Ratlosigkeit. Bereitet mich mein Studium wirklich auf das spätere Berufsleben vor? Mehr, mehr, mehr
Fertig mit dem Studium … und dann?
Das Bildungs- und Beratungsinstitut in Halle hat ein spezielles Eingliederungsprogramm für arbeitslose Akademiker entworfen. Gefördert wird es durch Gelder des Europäischen Sozialfonds. hastuzeit hat mit Susanne Ließ vom BBI über die Jobchancen von Akademikern gesprochen.

Ihr Programm richtet sich gezielt an arbeitslose Akademiker. Dabei gilt ein Studium doch als Garant für einen sicheren Job. Wie kam es dann zu der Idee, das Programm überhaupt ins Leben zu rufen?
Wie es genau zu dieser Idee kam, kann ich aus meiner Sicht nicht mehr sagen. Diese Idee muss aus der Erfahrung um diese Schwierigkeiten geboren sein: Dass Absolventen eben nicht so richtig wissen, wie und wo sie beruflich in Sachsen-Anhalt unterkommen können. Mehr, mehr, mehr
Aus der Not eine Tugend machen
Geistes- und Sozialwissenschaftler aller Fächer, vereinigt euch!
2010 war für die MLU wohl kein Jahr, an das man sich besonders gern erinnern wird. Sicher, wir haben eine neue Universitätsleitung bekommen, die ein vielversprechendes Programm präsentiert und sind in dieser Hinsicht personell gut gerüstet. Doch wenn man an die Institute oder in die Finanzplanung der Universität schaut, wird einem schlecht: Unbesetzte Stellen, große Löcher im Haushalt, so weit das Auge reicht. Dabei ist die Lösung eigentlich so einfach wie genial: Mehr, mehr, mehr
»Das Beste, was mir passiert ist«
Alexander Suchy studiert »Multimedia & Autorschaft« an der MLU und ist seit April 2009 bei Jovoto.com angemeldet. Mit hastuzeit sprach Alex über seine Erfahrungen.
Alex, jovoto.com beschreibt sich selber als globale Ideenfindungs-Plattform und veranstaltet Kreativwettbewerbe. Wie kann man sich das vorstellen?
Jovoto lässt sich der mittlerweile recht großen Gruppe der Crowdsourcing-Plattformen zuordnen. Das Grundprinzip dieser Plattformen ist, dass Unternehmen dort Aufträge als Wettbewerb veröffentlichen und von den dort angemeldeten Nutzern bearbeiten lassen. Zu einem von Beginn an festgelegten Preis kann der Auftraggeber dann einzelne Entwürfe oder Konzepte kaufen. Jovoto funktioniert in gewisser Weise auch so, ist unter den Crowdsourcing-Plattformen aber etwas ganz Besonderes. Mehr, mehr, mehr
Schreibtisch auf Zeit zu vermieten
Normalerweise haben Jungunternehmer das Problem, dass sie weder die richtigen Ansprechpartner noch passende Räume finden. Der neu eröffnete »Coworking-Space« in Halle bietet eine Lösung.
Während ihres Mutterschaftsurlaubs hat sich Juliane Uhl überlegt, was sie mit ihrem abgeschlossenen Studium der Medienwissenschaften anfangen soll. Schließlich stand der Entschluss, sich im Bereich Social Media selbstständig zu machen. Auf der Suche nach Büroräumen ist sie auf das Konzept des Coworking gestoßen und ist nun Mitglied des einzigen Spaces in Sachsen-Anhalt, der vor kurzem in Halle eröffnet wurde. Mehr, mehr, mehr
Unerreichbares fordern
Im Rahmen der Bologna-Reform sollte die Beschäftigungsfähigkeit der Studierenden gesteigert werden. Trotz umfassender Veränderungen bisher mit wenig Erfolg. Vielleicht, weil es unmöglich ist, das Prinzip der Employability an einer Universität zu verwirklichen?
Employability bzw. Beschäftigungsfähigkeit gilt als eines der Kernziele der Bachelor-Master-Umstellung. Das klingt für den einen vielleicht langweilig und irrelevant. Für andere wiederum abstoßend, die befürchten, dass Berufsorientierung in der Hochschule eine reflektierte, kritische Wissenschaftskultur verhindere. Manche werden sich vielleicht aber auch freuen, denn arbeiten müssen wir schließlich alle irgendwann. Eine versprochene Praxisorientierung, die in guten Kontakten zu Unternehmen bestehen könnte, wäre hilfreich, um später gute Jobchancen zu haben. Mehr, mehr, mehr
Comic: Employability
Ein Comic zu Employability von Susanne Wohlfahrt. Mehr, mehr, mehr
Vollversammlungen an der Phil. Fak II (Round-Up)
Seite 1: Medien- und Kommunikationswissenschaften am 25. Januar; Seite 2: Slavistik am 28. Januar; Seite 3: Germanistik am 02. Februar; Seite 4: Sportwissenschaften am 05. Februar
Vollversammlung MuK: Fünf Studierende waren da
Vor wenigen Stunden wurde die Vollversammlung am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften beendet. Wie wir zuvor berichtet haben, hatte der Fakultätsrat alle Institute der Philosophischen Fakultät II dazu aufgefordert, Vollversammlungen abzuhalten, um gemeinsam mit den Studierenden über Probleme bei der Umsetzung des BA/MA-Systems zu diskutieren. Mehr, mehr, mehr


Fantasie als Lernmethode
Offen für Neues
Das Gedächtnis als Fotoalbum
Zum Lernen gemacht
Erinnerungskulturen
Anterograde Amnesie – ein Leben ohne Zukunft
Vom Leerstand zum Wohlstand
Literaturrecherche auf dem Laufband
Der virtuelle Kampf gegen die Angst
Königsdisziplinen des Studierens
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