Nr. 78

Mai 2018 hastuUNI Heft Nr. 78 0

Abenteuer Ausland

Besonders für Studierende bietet es sich an, für einen längeren Zeitraum ins Ausland zu gehen. Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Angeboten von Organisationen, mit denen Ihr preisgünstig ins Ausland reisen und vor Ort sogar weiterhin beraten und unterstützt werden könnt. Aber welche gibt es, wie unterscheiden sie sich, und welche passt am besten zu Euch? Wir haben einige davon etwas genauer unter die Lupe genommen:

Grafik: DAAD (CC BY-NC-ND 4.0) https://www.daad.de/medien/der-daad/medien-publikationen/publikationen-pdfs/wiwe_2016.pdf

Neues Land, neue Kultur, neue Herausforderungen – Impulse gibt es viele, die das Fernweh in uns hervorrufen und uns dazu veranlassen, ins Ausland gehen zu wollen. Es ist immer ein aufregendes Erlebnis, ein komplett neues Land mit seinen Einwohnern kennen und vielleicht sogar lieben zu lernen. Doch auch wenn man in einigen Situationen mal auf sich allein gestellt sein sollte, erhält man gerade so die Möglichkeit, sich selber besser kennenzulernen. Mithilfe der verschiedenen Organisationen kann man die Gelegenheit nutzen, sich neuen Abenteuern zu stellen. Mehr, mehr, mehr

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Die Gesichter des Stura

Imke Maaß, Sitzungsleitende Sprecherin des Sturas, möchte eines Tages gerne einen Tukan klauen. Ihre Hochschulgruppe Die LISTE wäre ihr bestimmt dankbar, auf diesem Weg die vom Stura adoptierte Ente als Beta-Version des angestrebten Tukans endlich gegen diesen austauschen zu können. Bis es soweit ist, spielt Imke im Sommer Beachvolleyball und im Winter Theater. Nicht jahreszeitenabhängig ist ihr Studium

Foto: Sophie Ritter

Vielleicht könntest du dich erst einmal kurz und knackig vorstellen!
Ich bin Imke Maaß und studiere im vorangeschrittenen Fachsemester Englisch und Evangelische Religion auf Lehramt für Sekundarschule, bin im Stura, spiele Theater und Volleyball, dit war«s.

Wie lange bist du schon im Stura?
Erst seit dieser Wahlperiode, also Oktober 2017. Mehr, mehr, mehr

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Von der Saale an den East River

Vergangenes Semester entsandte der Lehrstuhl für internationale Beziehungen und europäische Politik zum ersten Mal eine Delegation nach New York zur weltweit größten Simulation der Vereinten Nationen, dem National Model United Nations, kurz NMUN. Insgesamt 12 Studierende aus den verschiedensten Studiengängen reisten für die fünftägige Konferenz nach New York und machten beeindruckende Erfahrungen.

Katharina und Pia in der UN General Assembly Hall
Foto: Katharina Müller

Die NMUN ist eine Nonprofit-Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Studierende aus aller Welt durch die Teilnahme am gleichnamigen Planspiel für globale Probleme zu sensibilisieren. Das geht natürlich mit dem Verständnis der Funktionsweise der Vereinten Nationen einher. Auch die zwischenmenschliche Kooperation und Zusammenarbeit soll ausgeprägt werden. Die Simulation findet in diesem Format bereits mehr als vierzig Jahre statt. Genau wie bei den Vereinten Nationen selbst, findet auch hier die Arbeit in verschiedenen Gruppen, sogenannten Komitees, statt, sodass sich nicht jeder mit allem befassen muss und die Arbeit effizienter durchgeführt werden kann. Mehr, mehr, mehr