Aug 2010 hastuINTERESSE 0

Engagement hat viele Gesichter

Weißt du, wie viele verschiedene studentische Vereine es in Halle gibt?

Bei der Recherche zu unserem aktuellen Heft-Thema »Partizipation« sind wir auf zahlreiche studentische Vereine und Organisationen gestoßen. Da viele der Projekte unserer Meinung nach mehr Aufmerksamkeit verdient hätten, möchten wir unseren Teil dazu beitragen und haben studentische Projekte in einer kleinen Beitragsreihe vorgestellt. Was unsere Schreiber dabei herausgefunden haben, könnt ihr im Folgenden lesen:

Postkult – Diva in Grau (von Steffen Heindorf)

Seid ihr auch schon mal durch Glaucha gelaufen, vorbei an leerstehenden Altbauten und verkommenen DDR-Monumenten aus Beton und Stahl und habt euch gefragt was daraus nur werden soll?

Der Postkult e.V. hat sich 2007 gegründet und es sich zum Ziel gemacht, den «Leerstand der Stadt Halle, der Diva in grau, als Chance zu sehen«. Denn es bietet die Möglichkeit, zu experimentieren und vor allem, den Bürgern in ganz neuen Formen zu begegnen.

In den nun vergangenen drei Jahren konnten die Mitglieder schon einige interessante Projekte verwirklichen. So trifft man sie in der Zwingerstraße im Umsonstladen sowie im Stadtgarten in der Torstraße an, deshalb ist den studentischen Stadtentwicklern die neuentdeckte Aufmerksamkeit auf das Glauchaviertel zu verdanken. Mit dem Projekt »Stadt-Spiel-Vision« schufen sie den Rahmen, auf künstlerischem Weg den grauen Alltag aus dem Stadtteil zu kehren.

Die etwa 30 aktiven Mitglieder sind ständig darum bemüht, in der Stadt immer etwas Neues zu erschaffen oder alte Dinge in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Jeder der sich nun angesprochen fühlt und gerne daran teilhaben möchte, der ist immer herzlichst eingeladen. Es existieren keine Voraussetzungen für Neumitglieder. Wer sich also mit Halle verbunden fühlt und wem die Entwicklung der Stadt am Herzen liegt, der ist jederzeit gern gesehen.

Dabei steht es jedem frei, wie intensiv er sich einbringt. Eigenschaften wie Teamfähigkeit, selbständiges Arbeiten und die Planung und Entwicklung von Projekten, werden in jedem Fall vermittelt. Zudem bietet sich die Möglichkeit im Rahmen des ASQ-Moduls »engagiert.studiert« 5 Punkte für sein credit point-konto zu sichern.

Wer also schon einmal eines ihrer vielen Projekte gesehen hat und sofort begeistert war, oder nun neugierig geworden ist, dem sei ein Besuch bei den wöchentlich stattfindenden Treffen ans Herz zu legen, oder ganz einfach und unverbindlich melden unter postkult[ät]gmail[punkt]com oder über die Homepage.

AIESEC – Motivation und Eigeninitiative (von Marcus Klugmann)

AIESEC ist ein Verein, der für interkulturellen Austausch steht. Besonders wichtig ist ihm dabei der internationale Praktikantenaustausch. Aber auch gemeinsame Projekte zwischen Universität und Unternehmen der Region werden realisiert.

AIESEC gibt es seit 1948 und hat mittlerweile Standorte in über 100 Ländern. Den Standort in Halle gibt es seit 2005. Circa 50 Mitglieder, hauptsächlich Studenten, aber auch Absolventen, die sich in einem Praktikum befinden, erlangen hier zurzeit Erkenntnisse in Bereichen wie Teamarbeit, Zeit- und Selbstmanagement und Führungskompetenzen, was theoretisch in Seminaren, aber auch praktisch geschieht, indem man sich in der Organisation aktiv einbringt.

Als »member-driven organization« ist AIESEC besonders auf die Motivation und Eigeninitiative ihrer Mitglieder angewiesen. Die Richtung dabei wird von einem siebenköpfigen Vorstand vorgegeben, der jedes Jahr neu gewählt wird. Jedes Vereinsmitglied kann gewählt werden.

AIESEC führt die unterschiedlichsten Projekte durch, von interkulturellen Abenden, über internationale Mensawochen bis zu Projekten mit sozial relevanten Themen und der Organisation von nationalen Konferenzen.

Am besten ist es für Interessierte, sich zu Beginn eines neuen Semesters anzumelden, weil in dieser Zeit die Integration neuer Mitglieder am günstigsten ist. Vorschriften, wieviel Zeit man für den Verein aufbringen sollte, gibt es keine, mit 4 SWS sollte man aber rechnen. Führungspositionen nehmen natürlich mehr Zeit in Anspruch. Die Lokalkomitee-Treffen finden montags 20 Uhr im Hörsaal D im Melanchthonianum statt. Einen Mitgliedsbeitrag gibt es nicht. Der Verein wird hauptsächlich durch unternehmerische Partner gesponsort.

SfH – Ein Standort für (H)alle (von Stephanie Scholz)

»Studenten für Halle« schaffen städtische Verbundenheit

Allen Studienanfängern, die allein und Heimweh geplagt durch die tristen Gassen von Halle irren, ist geholfen. Denn der Verein »Studenten für Halle« (SfH) hat es sich zur Aufgabe gemacht, jene Neuankömmlinge durch gemeinsameUnternehmungen in das universitäre und städtische Umfeld zu integrieren. Die rund 20 Vereinsmitglieder organisieren regelmäßig Aktivitäten wie zum Beispiel Fahrrad- oder Fototouren und beschäftigen sich mit kulturellen, politischen und historischen Themen rund um die Stadt Halle. Die wohl bekanntesten Veranstaltungen des SfH sind die von den Mitgliedern selbst geführten und kostenfreien Stadtrundgänge. Die Studierenden lernen auf verschiedenen Touren die kulturelle Vielfalt und die historischen Schätze der Saalestadt kennen.

»Wir möchten den Menschen die Geschichte ihrer Stadt näher bringen, Verbundenheit erzeugen aber auch Probleme ansprechen und Lösungsansätze erarbeiten« erklärt Conrad Seeman, Mitglied der SfH und ehemaliger Vereinsvorsitzender.

Durch eine gemeinsame Freizeitgestaltung möchte der Verein dazu beitragen, dass sich Studienanfänger und vor allem auch ausländische Studierende in Halle Wohlfühlen und die Begeisterung für die Stadt mit in ihre Heimatorte tragen.

Doch seit der Gründung als studentische Initiative im Jahr 2006, hat der gemeinnützige Verein nicht nur Stadtrundgänge und Grillabende organisiert. Die wohl umfangreichste Unternehmung ist das »Projekt 2020«. Gefördert durch den Flughafen Leipzig-Halle entwickelten die Vereinsmitglieder ein eigenes Marketingkonzept für die MLU. Ziel ist es, das Image und damit die Außendarstellung der Stadt Halle und der Universität zu verbessern.

Doch um alle geplanten Vorhaben umzusetzen, fehlt es den SfH an aktiven Mitgliedern. Bei den monatlichen Vereinssitzungen oder Stammtischen sind neue Gesichter stets willkommen. Die einzige Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist das Interesse für Themen rund um die Universität und die Stadt Halle.

Kontakt: kontakt[ät]studenten-fuer-halle[punkt]de

RCDS – Der Ring Christlich demokratischer Studenten (von Reinhold Schwenzer)

Freiheitlich demokratische Studenten bekennen sich zu christlich-abendländischen Grundwerten

Und wählen die CDU, allerdings geheim und freiwillig, denn sie verstehen sich als eine Organisation, die lediglich mit der Union befreundet ist, ihr aber nicht angehört. Weniger geheim als ihr Wahlverhalten sind ihre Treffen. Die finden in Halle im »Wirtshaus Schwejk« in der August-Bebel-Straße statt. Dort diskutieren sie über Hochschulpolitik oder planen Aktionen wie zum Beispiel einen Vortrag mit dem ehamligen Kultusmnister Jan-Hendrik Olbertz.

Die etwa 12 aktiven Mitglieder des Hallenser RCDS dürfen sich mit 108 Gruppen an Hochschulen in ganz Deutschland solidarisch fühlen und freuen sich über neue Mitglieder. Wenn du also mitmachen willst, schreibst du am besten eine Mail an rcds-halle[ät]gmx[punkt]de.

ESG Halle – Religiöse Grenzen sprengen (von Steffen Heindorf)

Die Evangelische Studierendengemeinde Halle bietet eine Plattform, überkonfessionell Gedanken und Ideen auszutauschen, und christliche Gemeinschaft an der Hochschule zu (er)leben.

Die ESG-Halle gründete sich bereits kurz nach Ende des zweiten Weltkrieges als Teil einer internationalen Bewegung christlicher Studenten. Sie genossen großes Ansehen in den 50er Jahren, da sie als einzige studentische Organisation in Halle Widerstand gegen die ideologische Bevormundung der SED leisteten.

Bis heute bestehen sie, um einen Freiraum zu ermöglichen für Austausch und kritische Diskussionen über ideologische, fachliche und religiöse Grenzen hinweg.

Trotz der Namensgebung als evangelische Gemeinde stehen jedem ihre Tore offen, gleich welcher Religion oder Konfession. Denn es zählt der Grundsatz, eine fröhliche, sozial engagierte Gemeinschaft mitzuerleben. Sie verstehen sich aber gerade dabei trotzdem als christliche Gemeinde.

Dabei unterstützen die Mitglieder verschiedene Gruppen, wie Ausländer bzw. ausländische Studenten, benachteiligte Kinder und Jugendliche, aber auch Gemeinschaften im In- und Ausland.

Darüber hinaus veranstalten sie regelmäßig Treffen, wie etwa das Sommerfest »Dies artium« oder eine Israelfahrt im Jahr 2008. Für Interessierte bieten sich vor allem die Gemeindeabende immer mittwochs in der Puschkinstraße 27, ab 18.45 Uhr an, um schnell Kontakt zu knüpfen und Anschluss zu finden.

Wer nun neugierig wird, aber Bedenken hat, nicht die nötigen Voraussetzungen zu erfüllen, der sei beruhigt. Aufnahmevoraussetzungen existieren nicht, ganz im Gegenteil, jeder Gast wird gern gesehen. Und traut man sich nicht sofort an einem Gemeindeabend mit Abendessen, Andacht und anschließenden Vorträgen teilzunehmen und will stattdessen lieber erst einmal reinschnuppern, dann ist der ESG-Gottesdienst vielleicht genau das Richtige. Dieser findet, immer im Wechsel mit dem Universitätsgottesdienst, 14-tägig in der Regel sonntags 18 Uhr in der Laurentiuskirche statt.

Also, einfach mal vorbeischauen und mitmachen. Jeder bestimmt sein Engagement selbst, lediglich Vertrauensstudenten sollten sich auf 2-3 stündige Sitzungen aller zwei Wochen einstellen. Wer also Ambitionen hat, einer der sieben Vertrauensstudenten zu werden und somit zusammen mit einem hauptamtlich angestellten Pfarrer den Gemeinderat zu bilden, der sollte diesen kleinen Mehraufwand einplanen.

Für nähere Informationen steht der Gemeinderat gern zur Verfügung. Ihr erreicht ihn per Mail unter buero[ät]halle-esg[punkt]de.

Conspectus – betrachten, ablichten, ausstellen (von Marcus Klugmann)

Der Conspectus Photoclub besteht seit 1996, zunächst als lockerer Freundeskreis einiger Studenten. Die circa 20 Mitglieder, Studenten als auch Nichtstudenten, treffen sich alle zwei Wochen, um die eigenen neuen Bilder vorzustellen. Es werden auch Ausflüge zu Fotografie-Ausstellungen unternommen und gemeinsame Ausstellungen organisiert, wobei die Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen jedem selbst überlassen wird.

Das größte Projekt kam 2009 zustande, als der Fotoclub einen Kalender zu inszenierter Fotografie erarbeitet hat, der in einer Auflage von 5000 Stück erschien. Finanzielle Unterstützung gab es dafür vom Studentenwerk Halle, das auch die Harz-Mensa für Ausstellungen und die Clubräume im Wohnheim zur Verfügung stellt. Unregelmäßige Zuwendungen gibt es vom StuRa, der zum Teil Ausstattungen und Materialien finanziert.

Offiziell ist der Conspectus Photoclub wie andere Vereine auch hierarchisiert. Es gibt einen Vorstand, der aus drei Mitgliedern besteht, einem Finanzier, Kilian Kalugin, einem stellvertretenden Leiter, der zugleich Webmaster ist, Thomas Nauhaus, und einer Sprecherin, die gleichzeitig für die organisatorische Leitung zuständig ist, Kerstin Arnold.

Den Mitgliedern des Fotoclubs stehen sowohl ein Labor als auch ein Fotostudio zur Verfügung. Die Treffen finden alle vierzehn Tage, mittwochs, 19 Uhr im Studentenwohnheim im Hohen Weg 6 statt. Als potentielles Mitglied sollte man natürlich Interesse an der Fotografie mitbringen. Kenntnisse zur Technik sind nicht zwingend, dafür gibt es den technischen Leiter, Elija Schwarz, der einem bei Fragen gern zur Verfügung steht und auch praktische Einführungen und Workshops leitet.

Mehr Informationen unter: kee.arnold[ät]googlemail[punkt]com

Amnesty International – Von der Freiheit in Lissabon zu Menschenrechten (von Steffen Heindorf)

Freiheit. Ein oft viel zu leichtfertig benutztes Wort. Bedenkt man, wie viele Menschen wegen politischer, religiöser und ethischer Ansichten oder nicht selten völlig grundlos in den Abu-Ghuraibs dieser Welt gefangen gehalten werden.

1961 wurde zwei Studenten in Lissabon eben dieses Wort-Freiheit- zum Verhängnis. Zu dieser Zeit war das Erwähnen des Wortes in Portugal verboten. Empört von einem Zeitungsartikel, der darüber berichtete, gründete Peter Benenson Amnesty International.

Seit 1991 existiert die Organisation nun auch in Halle, die zugehörige Hochschulgruppe seit nun mehr fünf Jahren.

Stets wird mittels verschiedener Aktionen über die Menschenrechte informiert und darüber hinaus betroffenen, deren Rechte verletzt wurden, geholfen. Solche Aktionen waren beispielsweise das Benefizkonzert 2009 im LaBim oder die Fotoausstellung 2010 zu den Käfigmenschen in Hongkong in der UFO-Galerie. Zusätzlich können sich Mitglieder in der AI-Radiosendung jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19 Uhr auf Radio Corax oder bei Unterrichtseinheiten zu Menschrechtsthemen an Schulen einbringen.

Interessierte sollten also Spaß am Planen und Durchführen solcher Aktionen haben und eine gewissen Leidenschaft im Umgang mit den Menschenrechten an den Tag legen, auch wenn es kein Aufnahmekriterium ist, von denen ohnehin keines existiert.

Wenn ihr euch angesprochen fühlt, dann besucht doch mal die zweiwöchentlich stattfindende Mitgliederversammlung, derzeit immer mittwochs im Versammlungsraum des Reformhauses, Große Klausstraße 11. Die aktuell 18 Mitglieder informieren jederzeit gern über ihre Projekte und freuen sich über jeden, der bereit ist sich einzubringen. Dabei gibt es keine Vorgabe, jeder entscheidet individuell wie stark er sich einbringen möchte. Auch für die Zukunft stehen wieder interessante Themen an, so sollen weitere Vortragsreihen geplant werden und für Mitglieder wird es vertiefende Wochenendseminare zum Asylarbeiten geben.
Habt ihr Interesse oder sucht noch weitere Informationen? Schreibe eine E-Mail an elisabarth[ät]gmx[punkt]de.

Wenn Studentengalerie in Halle dann StuArt.07 (von Reinhold Schwenzer)

Kunstgeschichtsstudenten wollen mehr als nur Theorie, darum betreiben sie ihre eigene Galerie.

In dieser Form ist das Projekt in Deutschland einzigartig. Erarbeitet werden Ausstellungen und Projekte in vollständiger studentischer Eigenregie, getreu dem Motto Studenten für Studenten. Bisher konnten, seit der Gründung im Jahr 2007, vier Ausstellungen organisiert werden. Dabei übernahmen die sieben aktiven Mitglieder alle anstehenden aufgaben, von der Kuratierung bis zur Pressearbeit selber.

Die größte Herausforderung stellt nach wie vor die Finanzierung dar. Wer die Aktiven vom StuArt.07 beim Sponsoren suchen und beim Ausstellen unterstützen möchte sollte Interesse für zeitgenössische Kunst und Spaß an der Sache haben, im Fach Kunstgeschichte eingeschrieben sein und eine Mail an stuart[ät]uni-halle[punkt]de schreiben.

CultureConAction – Taxifahren Ade (von Stephanie Scholz)

CultureConAction räumt mit Klischees auf und weist Geisteswissenschaftlern den Weg in die Wirtschaft»Mit meinem Diplom werde ich später eh nur Taxifahrer.«

In diesem Standardwitz unter Geisteswissenschaftlern steckt bitterer Ernst.

Besonders die Studierenden der Geistes- und Sozialwissenschaften sind bezüglich ihrer beruflichen Zukunft stark verunsichert. Sie haben Angst, mit ihrem Philosophie- oder Germanistikabschluss keinen Platz in der freien Wirtschaft zu finden.

Der CultureConAction e.V. möchte dieser Angst Abhilfe schaffen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften über ihre beruflichen Möglichkeiten aufzuklären.

Der studentische Verein wurde 2009 gegründet und ging aus Aktionen einiger IKEAS-Studierenden hervor. Die zentrale Veranstaltung der Initiative ist die CultureConAction, eine Firmen- und Kontaktmesse speziell für Geistes- und Sozialwissenschaftler. Die Messe ist auf die speziellen Qualifikationen, Fähigkeiten und Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten und soll als Vermittler zwischen Besuchern und eigeladenen Unternehmen fungieren. Die Studierenden können sich an diesem Tag über Berufsmöglichkeiten, eventuelle Praktika und konkrete Jobs informieren. Dieses Jahr fand die CultureConAction bereits zum zweiten Mal statt und verlief mit über 500 Besuchern überaus erfolgreich.

Der CultureConAction e.V. ist als gemeinnütziger Verein auf finanzielle Unterstützung etwa durch die Techniker Krankenkasse, den Stura und die FSR angewiesen.

Die circa 20 Mitglieder des Vereins organisieren neben der Kontaktmesse auch jährlich die Europa-Vorlesungsreihe sowie das Fahrradkino. Das nächste Pilotprojekt der studentischen Initiative ist die SummerConAction, eine Summer School zur Erlernung von Präsentations- und Kommunikationstechniken und Projektentwicklung.

Das Ziel des CultureConAction e.V. ist es, dass alle MLU und Burg Studierenden von dem Engagement des Vereins profitieren können. Doch der meiste Mehrwert entstehtfür die Mitglieder selbst. Denn neben nützlichen Softskills vermittelt die Vereinsarbeit  auch persönliche Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern. Wer diese Vorzüge ebenfalls genießen möchte: Je nach Projektlage treffen sich die Mitglieder regelmäßig und freuen sich stets auf interessierten Nachwuchs. Über ein eigenes Büro verfügt der Verein derzeit zwar nicht, aber die Suche ist in vollem Gang.

Weitere Informationen:

Webseite: www.cultureconaction.de

E-Mail: cultureconaction[ät]yahoo[punkt]de

Europa-Vorlesungsreihe: http://cultureconaction.de/europa-ringvorlesung

Fahrradkino: http://cultureconaction.de/fahrrad-kino

SummerConAction: http://cultureconaction.de/sommer-con-action

Wir haben Euch vergessen? Schickt uns eine Mail an redaktion[ät]hastuzeit[punkt]de und stellt uns kurz Euer Projekt vor. Wir melden uns dann bei Euch!

Über Tom Leonhardt

Tom Leonhardt
Ehemaliger Mitarbeiter
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Erstellt: 04.08. 2010 | Bearbeitet: 26.07. 2011 15:22